Fokus Assistenz - von Saskia Hagendorf

Fokus Assistenz - von Saskia Hagendorf

Transkript

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00:00:35: Fokus

00:00:36: Assistenz mit einer neuen Folge und ich freue mich so sehr, dass sich heute Petronella hier im Podcaststudio sozusagen habe.

00:00:45: Petroneller erstmal herzlich willkommen!

00:00:48: Und viele Grüße in den Süden aus dem Norden.

00:00:50: schön, dass du da bist.

00:00:52: Vielen Dank für die Einladung Saskia.

00:00:54: Ich freu mich jetzt zu sein

00:00:56: Und wir haben so ein spannendes Thema, also Petronella ihr müsst euch vorstellen.

00:01:00: Wir hatten einen Vorgespräch und ich habe in der Zeit glaube ich fünf Themen schon runtergeschrieben die ich spannend finden würde.

00:01:06: Wir haben uns auf eins geeinigt und ich hoffe das ist genau das was ihr heute auch braucht.

00:01:10: aber das nur jetzt kurzer Tisa denn ich möchte natürlich erstmal meinen Gast hier vorstellen und du bist dann herzlich eingeladen zu ergänzen wenn du sagst Das hast du aber total vergessen, das muss unbedingt noch mal drehen.

00:01:21: Aber erstmal Petronella hat sehr viele Jahre Erfahrung an der Schnittstelle von Assistenzmanagement und strategischer Steuerung Und sie hat so einen Weg hingelegt, den wir uns heute auch anschauen werden Denn heute ist die Business Operations Manager bei BindX.

00:01:38: Sie hat in ihren früheren Rollen unter anderem bei NEWAS und auch in der Wirtschaftskommission oft zu klassische Assistenzrollen übernommen, die dann aber immer Schritt für Schritt Richtung Projektmanagement, Koordination.

00:01:49: Und sie beschäftigt sich ganz stark mit den modernen Rollenbildern, denn sie ist Schief of Staff.

00:01:57: Sie ist da in mehreren Ausbildungen bereits erfolgreich durchgegangen sozusagen und bringt dieses Denken vor allem in ihre Funktion dann immer mit rein also die Assistenz wirklich auch als Führungskraft zu sehen und was das bedeutet.

00:02:12: Außerdem arrangiert sie sich auch noch ehrenamtlich, was man halt so nebenbei, neben der Arbeit noch macht als Chief of Coordination in der Wirtschaftskommission und erlebt dort auch ganz stark wie wichtig klare Rollen dann auch sind.

00:02:25: Und nutzt die Global Skills Matrix – und das ist genau unser Thema heute!

00:02:30: Sie nutzt diese Global Skills matrix ganz praktisch auf dem Weg, um sich auch weiterzuentwickeln und zu sehen wo kann es eigentlich hingehen.

00:02:38: Welche Rolle hat die Assistenz dort?

00:02:40: Und da werden wir heute definitiv genauer drauf schauen.

00:02:44: also Thema ist Global Skills Matrix.

00:02:46: was hat sich auch verändert?

00:02:48: Es gab ein Update Da werden wir reinschauen aber natürlich ganz ganz praktisch.

00:02:52: wie war es bei Petronella?

00:02:54: Wie hat sich das bei dir entwickelt?

00:02:55: Wie nutzt du das?

00:02:56: Deswegen herzlich willkommen und habe ich etwas vergessen Was Dir noch wichtig ist zu erwähnen

00:03:03: Alles gut, es ist eine wunderbare Grundlage zu starten.

00:03:05: Ich freue mich sehr.

00:03:07: Ich glaube wir werden meine vergangenen Rollen irgendwann mal wieder in der Folge heute durchschauen und wie er sich im Verhältnis zum Global Skills Matrix entwickelt hat.

00:03:19: Und ich freue mich auf diese Aufnahme heute!

00:03:22: Ja, ich freue mich auch.

00:03:23: Weil das Thema ja gerade einfach sehr relevant ist und deswegen ist es gut jemand zu haben der wirklich auch praktisch lebt.

00:03:30: aber zum thema praktisch leben wir wollen natürlich auch noch ein bisschen mehr erst mal über dich erfahren Und dafür machen wir entweder oder dass heißt du bist eingeladen einmal ganz spontan zu reagieren Was bist mehr?

00:03:41: Du Bist Du bereit?

00:03:43: Okay

00:03:44: Kaffee oder Tee

00:03:46: Kaffe

00:03:47: Frühaufsteherin Oder Nachtäule

00:03:50: Beides.

00:03:52: Musik oder Lesen?

00:03:55: Musik.

00:03:56: Analog notieren, oder digital organisieren?

00:04:00: Digital.

00:04:01: Email-Update oder kurzer Call?

00:04:05: Email.

00:04:07: Struktur oder Spontanität?

00:04:11: Huch!

00:04:12: Auch beides in unterschiedlichen Bereichen.

00:04:17: Und klare Prozesse oder spontane Zurufe?

00:04:22: Klare Prozess.

00:04:24: Und ich wurde ja auch gebeten, unter anderem von meinem letzten Interview-Gast Nicole Florus einmal mehr reinzuschauen.

00:04:30: Warum du wie geantwortet hast und ich habe nicht ohne Grund mir die Frage Musik oder Lesen ausgedacht denn was man wissen muss Petronella hat eine unglaubliche musikalische Karriere ja auch hingelegt und vielleicht nehmen wir das schon mal vorweg Du warst Chorsängerin und bist ja immer noch glaube ich also nicht mehr jetzt im Theater fest angestellt oder in der Rolle wirklich.

00:04:54: Aber Musik begleitet dich schon dein ganzes Leben, oder?

00:04:57: Ja tatsächlich.

00:04:58: Also singen habe ich wirklich schon als Kind angefangen aber als Erwachsene habe ich angefangen Musikunterricht zu nehmen und habe ja praktisch eine Nebenbei-Ausbildung zum Opernsängerin durchgemacht sage ich mal ganz frech.

00:05:20: Ich habe sehr viel solistisch gesungen.

00:05:24: Viel in Deutschland, aber auch ein bisschen international und meine zwei größten Highlights als Opelsängerin waren dass ich in der Bayerischen Staatsoperin dem Extracore gesungen habe für zehn Jahre und wunderbare große Produktionen von Nabucco und Don Carlo usw.

00:05:42: begleiten durfte.

00:05:43: das war Riesen-Riesen-Erlebnis.

00:05:46: Und in den vergangenen einigen Jahren habe ich im Freien Landesteater Bayern ebenfalls als Korsingerin unterstützt und dort in ganz Bayern gastiert mit deutschsprachigen Opernaufführungen jetzt zuläs dem Don Giovanni.

00:06:04: Und ich fand das so spannend, deswegen musste sich das mit reinbringen.

00:06:07: Weil ich nicht weiß ob du das sonst gesagt hättest oder mit reingebracht hattest.

00:06:12: aber wir wollen ja heute vor allem auf die andere Karriere sozusagen schauen also nicht die musikalische sondern auf die Assistenz-Karriere die du gemacht hast.

00:06:20: und lass uns mal ganz allgemein einsteigen Global Skills Matrix ist ja gerade jetzt in der Assistenzwelt ein Riesenbegriff wieder, weil es auch ein Update gab.

00:06:30: Da kommen wir gleich noch mal zu.

00:06:32: Das heißt lass uns aber ganz vorne einsteigen.

00:06:35: wo bist du das erste Mal mit dieser Global Skills Matrix in Berührung gekommen?

00:06:40: und was ist das vielleicht auch?

00:06:43: Lass uns die Zuhörner so ein bisschen abholen, die jetzt denken wovon sprechen sie eigentlich?

00:06:51: Ich befand mich ungefähr.

00:07:03: Ich wusste, dass ich mehr kann.

00:07:06: Aber ich konnte das nicht wirklich zu Worte fassen und war schon nicht Zufall.

00:07:16: hat mich dazu begleitet, dass ich im LinkedIn irgendwann ein Post durch den Word Administrators Alliance gesehen habe.

00:07:25: Die über diesen Globis-Kismatrix gesprochen haben.

00:07:27: und etwa zur gleichen Zeit hat auch mein LinkedIn Algorithmus mir die Katrin Stigge vorgespielt, die ebenfalls das Thema Chief of Staff in Spiel gebracht hat.

00:07:40: Und ich dachte mir was ist das?

00:07:43: wovon sprechen wir hier?

00:07:45: Und ich war schon damals so, dass sich halt dann anfangen zu recherchieren, wenn mich etwas interessiert.

00:07:51: Also haben mir dieses Globis-Kismatrix in der Version twenty-einenundzwanzig heruntergeladen und angeschaut und ich war so richtig puff, ja genau das beantwortet all meine Fragen Und so habe ich damit angefangen, mich zu beschäftigen.

00:08:18: Ich wollte die Rolle Chief of Staff.

00:08:20: Ich wusste, dass es genau die langfristige strategische Aussicht ist, wohin ich hingehöre?

00:08:29: Ich hab mich einfach in dieser Rolle damals schon gesehen, obwohl ich es noch nicht wirklich bekleidet habe zu der Zeitpunkt.

00:08:39: Wie bin ich dann damit umgegangen?

00:08:42: Ich habe tatsächlich dieses damalige Version von Globes' Gysmatrix genommen und mich damit sehr kritisch auseinandergesetzt.

00:08:51: Der Globes GysMatrix ist praktisch ein Framework, wenn du so nennen wirst, wo die Fähigkeiten aufgelistet sind in fünf Levels.

00:09:10: Und das hat Bird Administrators Alliance, aufgrund einer Umfrage damals im Jahr war es schon nicht neunzehnt zwanzig haben sie ungefähr die erste umfrage gemacht ist weiß ich nicht mehr auswendig und des ergebnis wurde eben in zweitausendundzwanzig präsentiert.

00:09:29: Und du hast ja den Update erwähnt, es ist jetzt inzwischen eine neue Umfrage gemacht worden und die Ergebnisse sind jetzt im April erschienen mit der zweiten Version.

00:09:44: Es ist ein Matrix weil Du hast praktisch die Level eins Aufgaben, die Level eins Fähigkeiten und so weiter.

00:09:54: Level zwei, Level drei.

00:09:55: Und in der ersten Version ging es eins bis fünf.

00:09:59: Und jetzt sind da zweiten Versionen gibt das eine fünf A und fünf B. Was ich damals tatsächlich in zweiundzwanzig gemacht habe, dass sich diese zwei Folien nichts mehr genommen haben.

00:10:15: Ich hab mir so Ständchen gemacht.

00:10:17: Kann nicht, kann nicht, mache ich, mache ich.

00:10:23: Und dann die zweite Frage könnte Ich würde ich machen und Ja das kann ich nicht aber Das müsste ich lernen.

00:10:39: und ja das würde mich interessieren zu machen.

00:10:42: und so habe ich für mich damals einen ersten Zugang gefunden.

00:10:49: Damit habe ich eine Präsentation damals vorbereitet und bin in das Entwicklungsgespräch gegangen mit meinem Vorgesetzten.

00:10:59: Und hab gesagt, lieber Chef!

00:11:01: Ich möchte Chief Hoster weiter Meldung machen weil ich möchte mich zu dieser Rolle entwickeln.

00:11:08: und schau hin, dass ist was ich jetzt mache Level drei check Ich erfülle es komplett.

00:11:17: Ich habe jede Menge Fähigkeiten, bereits jetzt die Level vier und fünf sind.

00:11:23: Und ich mache teilweise schon Aufgaben von Level vier, ein zwei Sachen auch von Level fünf.

00:11:31: aber mein Majority meiner Aufgaben zu der Zeitung waren eben bei Level drei Aber die Fähigkeiten waren bei Level Vier und das war halt kein Match Und das habe ich ihm mit dieser Globus-Casmatrix damals aufzeigen können.

00:11:52: So hat er mir dann die Weiterbildung genehmigt und so habe ich damals in dem Jahr im Jahr im Jahre im Jahr, im Jahr des Jahres, im Juni, meine Tief of Staff I. Null Weiterbildung gestartet bei Kathrin.

00:12:06: In diesem Zuge auch ganz liebe Grüße an Katrin Stegge.

00:12:10: Ich weiß, dass sie auch über fleißig zuhört, deswegen liebe Grüce auch an dich.

00:12:14: und du hast schon so gutes Beispiel genannt, wofür man halt die Globis Gizmatrik nutzen kann also wirklich um seine eigene Rolle einmal transparent darzulegen zu sagen was mache ich eigentlich?

00:12:25: Wo will ich hin?

00:12:26: Was möchte ich machen?

00:12:27: Und was ich ja auch immer finde und deswegen arbeite ich so gerne mit der GlobIS GizMatrix Assistenz ist so vielseitig.

00:12:35: Ich habe hier zwei Assistenzen, die machen komplett unterschiedliche Dinge um da halt ein bisschen zu schauen.

00:12:42: okay Was sind genau die Aufgaben, auf welchen Level befindet man sich?

00:12:45: Wo möchte man hin?

00:12:47: ist man vielleicht auch mit Level zwei oder drei total zufrieden.

00:12:49: Das ist ja nicht immer das alle Level fünf erreichen müssen und dass es dann wie beim Computerspiel der Entgegner und da muss man unbedingt hin sondern aber so eine Einordnung zu haben.

00:12:58: wo befinde ich mich eigentlich?

00:13:00: um?

00:13:00: was würde noch gehen, wo möchte ich mich noch hin entwickeln?

00:13:03: deswegen das finde ich mal ganz spannend dass du schon gesagt hast, wie hast du es genau im Gespräch auch genutzt?

00:13:09: Also das als erster Hinweis ladet euch die auf jeden Fall runter.

00:13:13: Ich packe die Links alle in die Show Notes und reflektiert mal eure Rolle.

00:13:17: dann in dem Fall so schaut mal wo befindet ihr euch jetzt was macht ihr schon Was könnt ihr schon?

00:13:22: Was könntet ihr noch mehr und wo wollt ihr euch hin entwickeln finde ich auf jeden fall ein super Werkzeug dafür.

00:13:28: deswegen ich bin auch so dankbar dass jetzt eine neue Version entstanden ist Und lass uns da noch mal drauf schauen, wenn wir jetzt die ... ... und das hat sich für dich auch in diesem Hinblick noch am weitesten mit verändert.

00:13:47: Also auch wenn wir aktuelle Themen anschauen wie KI, wie Führungsarbeit, dass man mehr als Support ist also das was ich auch so raus gelesen habe Was hat sich für dich am meisten verändert zwischen diesen beiden Versionen?

00:14:06: Ich würde erst mal damit anfangen, dass was mich damals in der twenty-einundzwanziger Version gecatcht hat war.

00:14:15: Dass es eine Entwicklung zeigt wie man von einer stark reaktiven Arbeitsweise in eine stark proaktive oder sogar managernde Arbeitsweise hineinkommt.

00:14:33: Und für mich war es schon damals in zwanzig, zweieinzwanzig habe ich das ja gesehen offensichtlich dass diese Level fünf was als Management Rolle dargestellt ist definitiv nicht für alle Assistenzen gewollt und geeignet ist so wie du gesagt hast.

00:14:55: Nicht jeder sieht sich in dieser Managern der Position und das ist völlig in Ordnung Was die aktuelle Ergebnisse zeigen, dass die meisten Assistenzen auf Level drei sind.

00:15:13: Das hat zumindest uns Helen Monument erzählt als sie bei Corex das Globes-Gesmatrix aktuelle Version präsentiert hat und Sie hat auch darauf hingewiesen, diese Arbeit mit KI jetzt einfach komplett eingeflossen ist, dass beinahe jeder Office Professional arbeitet.

00:15:44: Wo ich aber die Unterschiede in den Level sehe, ist nicht das Ich mit KI arbeite sondern einerseits was ich mit KI arbeite und ich durfte Interviews führen selber mit zwei anderen Chief of Staff die KI-Projekte gemanagt haben in ihrem Unternehmen.

00:16:05: Und sie haben KI Anwendungen in ihrem Unternehmen implementiert, in Kooperation mit den jeweiligen IT Abteilungen und das zeigt ein bisschen für mich die Unterschiede auch an den Levels.

00:16:22: Ein Chief of Staff wird solche massive Project Managern Eine Level eins und zwei wird vielleicht Recherche Aufgaben eingeben.

00:16:34: Und nach Formulierung, wie formuliere ich meine E-Mails besser?

00:16:41: Und dazwischen gibt es ja jede Farbe von was Ich alles mache!

00:16:48: Team-Events organisiert mit KE, wo ich dann gesagt habe okay, plane mir das ganze Event durch.

00:16:56: Das sind meine Vorgaben, das sind meine Erwartungen und so weiter.

00:17:00: D.h.,

00:17:00: Ich hab es schon für Projektmanagement irgendwann genutzt aber die Levels unterscheiden sich eben Aufgrund, was ist meine Aufgabe und was sind meine Fähigkeiten werde ich die Tools unterschiedlich nutzen.

00:17:19: Und das ist eben jetzt stärker abgebildet.

00:17:23: Aber dass Spannende es und das zieht sich halt durch alle Levels durch und das ist auch das, was ich in der Praxis erlebe KI ist überall Thema KI ist einfach überall mit drin und es über eine Fähigkeit die Assistenzen entwickeln müssen haben müssen um

00:17:40: auch

00:17:41: den Job gut auszuführen.

00:17:42: Das heißt, wir kommen jetzt weg von dem.

00:17:44: Oh mein Gott, KI nimmt uns alle Arbeit weg und wir dürfen... Wir werden keine Assistenzen mehr brauchen hinzu.

00:17:50: Nein!

00:17:50: Wir müssen Assistenz in unterschiedlichen Leveln, so wie du es gerade erklärt hast mit KI umgehen können und Projekte leiten können oder halt anwenden können.

00:17:59: Und das finde ich das Spannende.

00:18:01: Es ist jetzt mit drin.

00:18:03: Ja,

00:18:03: absolut.

00:18:03: Damit sind wir halt mit der Entwicklung gegangen die vorher nicht da war.

00:18:09: Aber ich möchte gerne eine Ergänzung geben, ebenfalls von Helen Monument.

00:18:15: Das hat mich selbst vielleicht sogar erschüttert und das muss ein Wake-up Call sein für alle Assistenzen draußen!

00:18:25: Sie meinte die Assistenz, die auf Level eins und zwei sind müssen das Globis Chris Matrix nehmen um sich weiterzuentwickeln weil Genau diese Level eins und Level zwei kann durch KI ersetzt werden.

00:18:45: Und es sind nicht die Personen, die ersetzt wird.

00:18:49: Es werden die Aufgaben ersetzt.

00:18:53: Wenn du nur die Fähigkeiten hast auf dem Level Eins und Zwei weil du zum Beispiel gerade anfängern bist alles gut.

00:19:01: aber sei nicht zufrieden mit deinem aktuellen Level sondern Entwicle dich weiter, erreiche mindestens Level vier von deinen Fähigkeiten her.

00:19:10: Übernehme diese Aufgaben damit du deine Arbeitsplätze

00:19:15: sicherst.".

00:19:17: Ja und das ist glaube ich eine gute Überleitung.

00:19:20: wir schauen jetzt einfach mal wirklich in jedes Level ganz kurz rein.

00:19:23: also wirklich wir wollen jetzt nicht... alle Aufgaben, die dort drin stehen, irgendwie vorlesen und sagen.

00:19:30: Das kriegt ihr dann im Nachgang auch, dass sie das noch mal runterladen können.

00:19:33: aber vielleicht so in deinen Worten und vielleicht auch wie du es am Alltag erlebst lasst uns wirklich jedes der fünf in Klammern sechs Level beim Fünf AB durchgehen.

00:19:44: Was bedeutet das eigentlich?

00:19:46: Also Level eins sind ja wirklich so die Basics, der Einstieg, die Fundamentus.

00:19:52: Die da sind... was ist denn da für dich für Aufgaben vielleicht auch drin?

00:19:55: Wie hast du es vielleicht auch erlebt?

00:19:56: Hattest du eine Position oder bist du vielleicht erst

00:19:58: später eingestiegen?

00:20:00: Ich bin tatsächlich mit!

00:20:02: habe mein Arbeitsleben mit zwanzig Assistentin gestartet.

00:20:09: Ich habe in einer Klinik gearbeitet, noch im Budapest.

00:20:13: Ich komme ja aus Ungarn und dort war ich die persönliche AssistentIn der stellvertretenden Direktorin also gleich Zielewehr gestartet Und es waren... Ich würde sagen, ich war absolut Anfängerin.

00:20:29: das heißt Wir haben gerade mal angefangen mit Computerarbeit, mit E-Mails zu schreiben und diese Ebene von Tools kennenlernen.

00:20:41: Aber auch meine erste Eintritt in die Organisation von Events natürlich auf einem assistierenden Ebene zu der Zeitpunkt.

00:20:56: Damals ganz viel Abstrakte eingetippt.

00:21:00: Also wirklich noch relativ basics, ich habe die ersten Excel-Auswertungen gemacht und so damals für mich sehr spannende Tätigkeiten gemacht, sehr viel Datensammlung und Datenauswertung, Koordination Termine, Telefonate beantworten sowas.

00:21:22: Also das würde ich sagen, dass war so Level eins zwei.

00:21:27: Ja eher eins

00:21:28: genau.

00:21:29: Genau also da sind wirklich so diese klassischen assistierenden Tätigkeiten und auch das was du ja gesagt hast oder was auch Helen gemeint hat.

00:21:38: Das ist natürlich Sachen die man leicht mit KE ersetzen kann und das sind dann auch wo man sagt oh mein Gott KE nimmt uns die Jobs weg.

00:21:47: Ja, weil das repetitiver Aufgaben sind.

00:21:49: Es sind leichte Sachen und wir haben es halt gemacht, weil Assistenz dafür dann da war die Sachen zu übernehmen und zu machen.

00:21:56: Wichtig ist jetzt wie kommen wir denn weiter?

00:21:59: Und jetzt lass uns doch mal... Wir haben jetzt Level eins zwei so grob.

00:22:02: Lass uns mal auf Level drei vier so schauen was ist da drin?

00:22:06: Was ist der Unterschied auch zu Eins und Zwei?

00:22:09: und wenn du also wir können das auch gerne in einem Zug machen.

00:22:13: Wo hast Du dich da entwickelt?

00:22:14: wann warst Du vielleicht Level drei und Vier?

00:22:21: Ich habe dann in meinem Leben einen größeren Jump gemacht, wo ich nicht in der Assistenz gearbeitet habe.

00:22:29: Ich habe ja studiert und anderswo gearbeitet.

00:22:35: Aber als dann mein Kind geboren war, wollte ich eben Teilzeit in die Arbeit einsteigen haben.

00:22:41: Office Management Job übernommen und dann später bin ich tatsächlich Vollzeit damals noch als Projektassistentin gestartet.

00:22:52: Ebenfalls in einem Krankenhaus in München im Klinikum Großhaden wo wir einen Krankenhausnetzwerk organisiert haben Und diesen Job würde ich zu der damaligen Ausschreibung her, so einen ungefähr Schnittsteller Level zwei drei nennen.

00:23:11: Wir mussten ein komplettes Netzwerk aufbauen aber an meinem allerersten Tag gab es nicht einmal ein Schreibtisch und Computer in meinem Büro.

00:23:19: also ist wirklich von null auf gestartet.

00:23:21: ich glaube damals wurde mir der gehen für Startups gelegte Seite liebe ich die tatsächlich diese ganze Aufbauarbeit und aus dem nichts irgendetwas zu schaffen Und ich war sieben Jahre lang bei Nevers.

00:23:39: Was sich in diesem Zeit geändert, in meinem Job?

00:23:46: Wir haben mit einem Oberratschef gearbeitet und wir haben ein Patientenversorgungsnetzwerk aufgebaut wo Ich muss ein bisschen in die technische Details hineingehen, damit ihr das versteht.

00:24:07: Es ging um Schlaganfallversorgung,

00:24:10: d.h.,

00:24:10: wenn ein Patient irgendwo fernab in den ländlichen Regionen einen Schlaganfall erleidet, muss dieses Schlaganpfall sehr schnell behandelt werden und dafür muss es natürlich diagnostiziert werden.

00:24:24: Und eine gute Versorgung ist meistens nur in Schlaganfaltszentren gegeben.

00:24:32: Schlaganfall ist nicht gleich Schlaganfall, die Art und Weise und Schwierigkeitsgrad usw.

00:24:40: Und hier haben wir das Telemedizin zur Hilfe gerufen.

00:24:44: Das heißt in ausgewährten ländlichen Krankenhäusern wurde ein besonderes Computersystem aufgebaut mit dessen Hilfe die Patienten dort vor Ort untersucht werden konnten durch die Ärzte in den Zentrums-Kliniken.

00:25:04: Das heißt, der Untersuchendearzt war im Klingum Großhadern und der Patient befand sich in einem Krankenhaus zum Beispiel in Landsberg Und dann wurde dieser Patient neurologisch untersucht mit Hilfe des dortigen Arzes und diagnostiziert und dann entschieden kann der Patient vor Ort versorgt werden oder muss es eventuell in einer Großhalde transportiert werden.

00:25:35: Und das war eine extrem spannende ärztliche Tätigkeit, dass natürlich ein sehr viel organisatorischer Hintergründer hatte.

00:25:45: Wir mussten Patienteverwaltung betreiben Das ganze Thema musste finanziert werden Die Technik musste stehen und All diese Themen waren auf meinem Schreibtisch geladet.

00:25:58: Ich habe mit den IT-Dienstleistern organisiert, dass sie dann die Geräte aufstellen.

00:26:03: Ich war anwesend bei den Finanzierungsgesprächen und habe später die Abrechnungen koordiniert mit den Krankenhäusern und bin sogar in die finanzielle Controlling von unseren Kostenställen hineingegangen.

00:26:23: Rolle sich wirklich entwickelt hat, war der Punkt wo wir festgestellt haben hey bei Schlagenfall ist Time is Rain.

00:26:33: das war der Slogan sozusagen je schneller du es behandelst desto mehr Gehirnmasse kannst du retten.

00:26:43: Wo kannst du Zeit sparen wenn der Patient schon so schnell wie möglich telemedizinisch untersucht wird?

00:26:50: Naja, genau bei dem Punkt.

00:26:52: Dass die Menschen wissen ob sie einen Schlaganfall haben oder nicht?

00:26:56: Also müssen wir in die Informationen hineingehen und das war praktisch für mich.

00:27:03: wie eine Änderung der unternehmerischen Vision würde ich heute übersetzen.

00:27:09: Die erste Vision war dass wir die Patienten so schnell wie möglich versorgen.

00:27:15: zweite Vision war, dass wir die Menschen auch unterrichten.

00:27:19: Und das hat sich dann in einer meiner für mich größten Erfolge abgebildet.

00:27:26: Ich habe ein Marketingkonzept erstellt damals wie wir diese Information zu den Leuten hinbekommen und wie wir so schnell wie möglich Versorgung gewährleisten können.

00:27:42: Die Webseite, die wir damals mit den Ärzten zusammengestellt haben ist immer noch online.

00:27:47: Das Netzwerk funktioniert immer noch und die Flyers, die aus dieser Marketingtätigkeit entstanden sind, sind tatsächlich heute noch in den Kliniken auslegen und auch auf der Webseiten herunterzuladen.

00:28:04: Und deswegen bin ich wirklich sehr stolz darauf, dass das damals so begleitend durfte.

00:28:13: Ja, warum?

00:28:15: und vielleicht zurück zu der Globeskismatrix.

00:28:17: Und warum empfinde ich das sozusagen als sozusagen weiterentwicklung?

00:28:22: Weil du auf einem Level vier sage ich mal höher bin nicht damals natürlich nicht gekommen.

00:28:31: Da bist du schon in diesen strategischen Gedanken drin.

00:28:35: Was möchte mein Unternehmen erreichen und wie kann ich das unterstützen?

00:28:39: Da treibst du schon proaktiv diese Änderungen vorwärts.

00:28:42: Du wartest nicht darauf, dass der Chef sagt hey Petronella erstell mal bitte einen Flyer.

00:28:49: sondern was habe ich gesagt?

00:28:50: Hey wir haben einen Ausstellungsstand an dem Tag der offenen Tür.

00:28:58: Ich denke mit unseren hammermäßigen Grafiken könnten wir ein Memoriespiel machen.

00:29:04: Und dann habe ich ein Memoriespiel gemacht, einfach mit laminierten Papier sozusagen.

00:29:14: Dann kam ein Pharmavertreter zu mir und ich habe ihr gesagt ja schauen Sie mal hier was für ein Spiel ich gemacht habe mit den Bildern.

00:29:22: Frau Wanner das ist ja Hammer!

00:29:25: Das will ich professionalisieren

00:29:28: Wahnsinn.

00:29:29: Und dieses Memory-Spiel damals ist tatsächlich erstellt worden und Sie haben damals diese Flyer und Memory-Spielserie dann mit unterstützt?

00:29:42: Aber ich finde auch, also ich hätte nicht gedacht, dass ich so viel überschlagern falle im Podcast bei der Fall.

00:29:47: Ich find das so spannend und ich find's auch extrem wichtig, das zu wissen!

00:29:52: Und fand aber an dem Beispiel auch so gut zu sehen... Bei beiden immer Sachen drin waren von Level drei, von Level vier.

00:30:01: Also man sieht halt es ist ja nie klar ich mache nur noch Levelvieraufgaben, sondern es variiert ja auch.

00:30:08: die Frage ist halt was möchte ich mehr?

00:30:10: Möchte ich mehr strategisch und entwickle mich dann Richtung Levelviers wo man dann da auch Ideen entwickelt, wo man wirklich schaut okay wo wollen wir hin?

00:30:17: was wollen wir eigentlich machen?

00:30:19: das setzt sich jetzt um das ist eine Idee dafür.

00:30:21: oder ist man halt in Leveldrei wo man sich total wohlfühlt und sagt Ich möchte nur die Projekte koordinieren.

00:30:28: Ich möchte das umsetzen, ich möchte wirklich in die Umsetzung gehen und möchte gar nicht strategisch so tief mit einsteigen.

00:30:33: Und ich finde, das zeigt dein Beispiel so schön!

00:30:35: Es sind halt immer so... man variiert immer, man hat auch immer noch Level eins Aufgaben mit Sicherheit.

00:30:41: Das ist ja nicht immer so dass man die dann leider alle abgeben kann.

00:30:45: aber man kann sich halt durch KI auch Unterstützung holen.

00:30:47: in dem Fall Man ist ja nie klar, nur Level drei, nur level vier und man macht gar nichts anderes mehr.

00:30:54: Und ich finde das zeigt dein Beispiel so schön gerade.

00:30:57: Ja!

00:30:58: Ich würde sagen ein Start-up Umgebung, was ne, was innehabt des Klinikums damals war erfordert es auch.

00:31:08: Und auch mein nächster Job wo ich jetzt seit über sechs Jahre bei Beindix bin Ist auch ein Start up.

00:31:16: als ich damals in zwanzigzwanzig dort gestartet habe.

00:31:21: Das war genau der Punkt, hey wir brauchen hier jemand die das Office Managed und dann gesagt okay das kann nicht.

00:31:28: aber ich will nicht nur Office Management Ich will auch Projekte managen.

00:31:33: Und dann haben wir meine Aufgabe damals so aufgeteilt dass ich sozusagen Einbein Office Management, einbein Executiv Support und einbeind Projektmanagement.

00:31:47: Und diese Projektmanagement hat dann durch die Jahre immer mehr Gewicht genommen.

00:31:52: und der Support weil wir halt in Mini Start-up sind im Moment sechs Personen das Paket muss halt zum Post und wenn es halt Minipaket ist, dann lohnt sich nicht das Abholen zu lassen dann muss ich halt zum Post gehen.

00:32:10: und auch wenn ich als Chief Officer war oder auch jetzt, wo ich Business Operations Managerin bin.

00:32:18: Manche Aufgaben wird man nicht los, wenn die Struktur das nichts zulässt.

00:32:22: aber wie es in Ungarn so schön sagt der Goldring fällt nicht von meinem Finger, wenn er nicht mal zu post gehen muss.

00:32:35: Das stimmt ja!

00:32:37: Das heißt aber du bist da, die Stelle war ausgeschrieben sagen wir mal so ungefähr so Level eins zwei.

00:32:44: Was war eigentlich das was sie gesucht haben?

00:32:45: Du hast aber eher gesagt ne ich möchte aber so Level drei, möchte ich schon auch mit haben und auch Level vier ein bisschen strategisch mit reingehen sodass jetzt... Du meinst

00:32:55: jetzt bei Bindex?

00:32:56: Bei BindEx kann man das so ungefähr beschreiben?

00:33:00: Die Level war aus geschrieben drei.

00:33:03: Also Office Management ist schon Level drei gewesen, weil du wirklich verantwortlich bist für alle Abläufe die im Office passieren.

00:33:15: Und ich habe von Anfang an wahrscheinlich auch durch die Projektmanagement schon wirklich verantwortlicher Themen übernommen.

00:33:26: also gleich im ersten Herbst hab' ich das Datenschutzmanagementsystem aufgestellt.

00:33:33: Seither bin ich Datenschutzkoordinatorin intern.

00:33:38: Das war natürlich Corona-Zeit, das heißt es ist ganze Hygienekonzept erstellen, updaten die Hygienebedarf.

00:33:46: wir sind ja ein Laborbetrieb d.h.

00:33:48: dort gibt es nochmal andere Hygienen bedarf das alles zu managen.

00:33:54: Das war auch natürlich gleich in meinen Themen.

00:33:58: Das ganze IT-Park zum Managern mit dem externen IT Dienstleister, ja ich habe vorübergehend am Anfangs auch Finanzunterstützung gemacht und HR Unterstützung.

00:34:14: das ist dann später sogar bis zum kompletten Recruiting übernommen und die gesamte On-und Offboarding Prozesse.

00:34:24: Das ist halt immer so ein Mixen Match gewesen von drei, vier, fünf!

00:34:31: Und ich glaube, alle die irgendwie im Konzern oder so arbeiten denken jetzt oh mein Gott!

00:34:36: So viele unterschiedliche Bereiche.

00:34:38: Im Startup ist das normal, ne?

00:34:40: Also im Startups sind halt diese Sachen, die irgendwie dazukommen... Ach ja dann mache ich da was.

00:34:44: Es sind halt keine Vollzeitstellen, sodass sich das überhaupt nicht lohnt zu sagen Wir holen jetzt jemanden der nur HR, nur Recruiting macht.

00:34:50: Das geht halt erst ab einer gewissen Größe.

00:34:52: Aber als du gerade so erzählt hast, was du alles machst, es sind ja in großen Unternehmen immer unterschiedliche Abteilungen Du hast grade gesagt sechs Leute Wo sich die einzelnen Aufgaben dann irgendwie aufteilen müssen.

00:35:04: Genau, mittlerweile hatten wir zwar bis zu dreißig Personen in Deutschland und da war natürlich ein bisschen mehr HR.

00:35:12: aber ja...

00:35:16: Das sind schon nochmal andere Dimensionen als wenn man jetzt irgendwie einen tausend Mann unternehmen oder so hat.

00:35:20: Richtig!

00:35:22: Dann lass uns jetzt noch mal so, also wir haben mit so ein zwei drei vier sozusagen so ein bisschen.

00:35:26: Lass es nochmal auf die Level fünf schauen weil das ist ja dann so die letzte Stufe oder das letzte Level was da ist.

00:35:34: und da gab's jetzt die Neuerung.

00:35:35: Es gibt jetzt A und B. Kannst du uns da nochmal kurz durchführen?

00:35:39: Warum ist es A undB?

00:35:41: Was ist das genau?

00:35:42: Was is der Unterschied?

00:35:43: Und auch wieder gerne an deinem Beispiel Wo hast Du dich entwickelt?

00:35:46: warst Du schonmal in A?

00:35:47: Warst Du im B?

00:35:48: bist Du in beiden?

00:35:49: Wie sieht das bei Dir aus

00:35:52: Als ich die Weiterbildung damals gemacht habe, sowohl die TIFOS DAF-I als auch die zwei gab es ja noch diese AB Version nicht.

00:36:02: Meine damalige Intention war eine Rolle, die eher dem Fünf B entspricht – ganz klar!

00:36:11: Aber nicht so trotzlich hab natürlich durchgelesen ungefähr was ist Fünf A und was ist fünf B Und ich würde sagen bei einem Fünf A praktisch, die so ein Admin-Lied ist.

00:36:25: Das war in meinem Umgebung einfach nicht möglich.

00:36:30: Das führend von einem administrativen Team.

00:36:34: So was war einfach nichtmöglich.

00:36:36: aber da gehören auch Prozessaufbau und Standardaufbau durchaus hin.

00:36:43: gerne ein Beispiel nennen, weil es zwar durchaus anwesend in meinem Leben.

00:36:48: Bei Bindex haben wir nämlich das Qualitätsmanagement System auch eingeführt und der Qualitätersmanager war von der technischen Seite her verantwortlich aber für die gesamte administrative Prozesse war ich verantwortliche.

00:37:05: Wir haben einfach das aufgeteilt unter einen da, weil das natürlich so Sinn gemacht hat Praktisch diese ganze Management Prozesse, wer sich im Qualitätsmanagement auskennt, weiß diese drei Ebenen.

00:37:20: Management Prozess, Kernprozesse und unterstützende Prozeste.

00:37:24: Und praktisch meine Themen waren teilweise Management-Prozesse Teilweise Unterstützende prozesse.

00:37:29: die habe ich alles beschrieben dort wo dann festgestellt wurde, hey der Prozess passt so nicht ganz.

00:37:37: Dann haben wir das auch optimiert.

00:37:40: Insbesondere bei Onboarding Offboarding haben die Prozesse komplett neu aufgestellt weil es einfach Sinn gemacht hat und da sind typische Fünf A Aufgaben in einem Fünf B. Da würde ich ein ganz aktuelles Beispiel nennen.

00:38:00: Ich habe ein Compliance-Thema erfahren, der jetzt in August ins Kraft treten wird.

00:38:08: Es geht um die Packaging Waste Regulations also die Verpackungsverordnung dass man ja nicht so viel Verpackung abfall hat und es betrifft Ware, die in die EU importiert werden Und wir sind ja ein produzierendes Unternehmen.

00:38:30: Wir haben mittlerweile ein Tochterunternehmen in Südafrika und importieren Ware unter anderem auch nach Europa, und dementsprechend als ich zum ersten Mal über diese Regulations gehört habe, habe ich mir gedacht es könnte uns interessant sein!

00:38:48: Ich spreche jetzt mal an Und dann in meine nächsten Weekly mit meinem Chef habe ich ihm gesagt, hey!

00:38:54: Ich hab über diese Compliance-Thema gehört.

00:38:58: Bist du schon darüber irgendwie informiert worden?

00:39:02: Weißt du schon Bescheid?

00:39:03: oder soll ich mich da reinfuchsen und nicht

00:39:06: informieren?".

00:39:07: Dann sagt er, nee, hab' ich nicht gehört, gerne reinfuchen.

00:39:13: Da tue ich das jetzt und ich besorge jetzt Informationen.

00:39:19: Ich besorge gerade alle nötigen Informationen.

00:39:23: Um dann zu überprüfen, müssen wir etwas tun?

00:39:27: Wenn ja!

00:39:27: Dann was müssen wir tun bis wann?

00:39:29: wie müssen wir das Ganze gestalten?

00:39:32: Das heißt hier habe ich ein Projekt selber initiiert dass strategische Einfluss auf das gesamte Unternehmen haben kann.

00:39:42: Das konnte ich ihm voraus nicht wissen aber es war mein Gefühl Und das wurde entsprechend auch von meinem Vorgesetzten aufgenommen und ich wurde dann damit beauftragt, das dann auszuführen.

00:39:57: Das ist ein Fünf-B Handlungsweise.

00:40:02: Ja weil du halt da wirklich in die Operations reingehst.

00:40:06: Ich glaube die Hauptunterscheidung ist ja wirklich dass fünf A ist administrative Rollen an dem Bereich Leadership möglichen Titel sozusagen.

00:40:16: Also Assistenz ist ja immer sehr vielseitig, aber von Director of Administration, Head of Business Support, Administrator-Director, Chief Administrators Officer was es alles für Titel gibt.

00:40:28: und bei Level B und das ist genau dein Beispiel was du jetzt hast hat halt Einfluss nicht nur auf die administrativen Rollen sondern auch das komplette Unternehmen und damit bist du halt im Operations Bereich drin und da sind halt Titel wie Executive Operations Director, Executive Operations Manager, Chief of Staff die Schief-of-Star etc.

00:40:47: Das ist noch mal so die Unterscheidung von Level A und B, was ja jetzt neu eingeführt wurde, weil vorher war das ja alles Level V kurz zusammengefasst.

00:40:55: Und das ist glaube ich auch nochmal eine Neuerung, die jetzt einfach entstanden ist.

00:40:58: Deswegen sehr gutes Beispiel oder sehr gute Beispiele auch da!

00:41:03: Ich finde ja so ein Framework wie du es ja auch genannt hast, also die Matrix ist ja gut und schön wenn man das hat und wenn man weiß – ihr findet das in den Show Notes, also ihr wisst auch wo ihr es findet.

00:41:12: Aber lass uns jetzt noch mal überlegen, was können Assistenzen wirklich konkret damit machen?

00:41:17: Wenn ihr eine Assistenz zum ersten Mal von Globyskillsmatrix hört beispielsweise oder sagt ich habe davon schon einmal gehört aber nicht mich mit befasst.

00:41:25: Was wäre für dich ein erster kleiner realistischer Schritt sich damit zu befassen?

00:41:35: Logischerweise herunterladen und durchlesen gut das Framework ist sehr lange.

00:41:43: Ich würde auf die jetzt muss ich piken, die Seite dreizehn und vierzehn gehen in der aktuellen Version.

00:41:52: Das ist die Seite mit dem Skills Übersicht also den Fähigkeitenübersicht und die zweite Seite ist die also die Seite vierzehnt.

00:42:02: das sind die Aufgabenübersichts Und ich würde so wie ich es damals schon vor X Jahren gemacht habe meine Ständchen meiner Häkchen machen.

00:42:11: Kann ich, kann nicht.

00:42:12: Mache ich, mache ich, mach' ich um einfach sozusagen eine Selbsteinschätzung durchzuführen wo bin ich jetzt?

00:42:20: und dann kann man von mir aus mit einer anderen Farbe machen okay könnte ich möchte ich

00:42:27: Und wenn man das jetzt als Basis zum Beispiel macht und dann merkt, okay ich könnte oder ich mache vielleicht doch viel mehr als in meiner Stellenbeschreibung steht.

00:42:37: Das heißt ich bin vielleicht eingestellt für Level zwei.

00:42:39: Ich mach aber nur Level vier was ja auch einfach geheitlich sagen wenn man einen großen Unterschied macht wie viele Verantwortung man da übernimmt.

00:42:47: Wie kann man das sichtbar machen?

00:42:48: Vielleicht auch wie hast du es gemacht, weil ich... Du hast ja schon gesagt.

00:42:51: Du hast die Präsentation ausgearbeitet.

00:42:53: Gib uns doch mal den Tipp mit für Assistenzen, die sagen Ja toll!

00:42:56: Jetzt habe ich meine Sternchen.

00:42:58: was ich mache überall bei vier wird aber bezahlt für Level zwei.

00:43:01: Was kann nicht tun.

00:43:05: Ich würde ein Gespräch initiieren bei meinem Chef.

00:43:10: Das ist sehr eindeutig.

00:43:15: Für mich bedeutet so ein Gespräch natürlich, oder bedeutete so ein Gespräch damals als eine sehr große Hürde.

00:43:23: Ich glaube wir Office Professionals die meisten von uns sind so... Wir trauen uns nicht nach mehr zu fragen!

00:43:31: Wir trauern uns nicht laut auszusprechen hey ich bin gut und ich sollte mehr bekommen als oder ich bin zu mir fähig.

00:43:45: Deswegen war es für mich der erste Schritt, dass ich mich innerlich vorbereitet habe und dafür war eben diese Präsentation für mich ein nützliche Tool.

00:43:56: Ich hab damals überlegt was für Ergebnisse ich habe bis vor Erfolge ich bereits verbuchen kann.

00:44:05: also ich habe tatsächlich mein Jahr davor überlegt oder das aktuelle Jahr je nachdem wann das Gespräch war.

00:44:13: So was sind meine größten Erfolge bei dem Unternehmen?

00:44:16: Und was für Impact habe ich damit für das Unternehmen gemacht.

00:44:20: Vielleicht wie viel Geld habe ich da mit eingespart oder wieviel Nutzen hab' ich damit getrieben, für meinen Chef, für meine Kollegen, was auch immer je nachdem wo du arbeitest und in meine damaligen Präsentationen überlegt, okay ich sehe den Diskrepanz.

00:44:45: Ich könnte mehr möchte mehr.

00:44:47: im Moment fehlt noch was.

00:44:50: Könnte das Unternehmen es für mich erfüllen?

00:44:53: Sehe ich dort Möglichkeiten?

00:44:55: wie könnten diese Möglichkeiten aussehen?

00:44:58: Das heißt ich bin nicht nur mit dem große Fragezeichen in das Geschein gegangen so hey Chef hier bin ich jetzt!

00:45:08: Sondern ich bin hineingegangen so, Hey Chef!

00:45:12: Ich möchte es so gerne hier weiterarbeiten.

00:45:14: Ich fühle mich hier wohl aber ich möchte nur ein bisschen anpassen damit ich noch wohler fühle, damit meine Aufgabenfähigkeiten besser ausgenutzen, damit ich mehr Nutzen für das Unternehmen bringen kann.

00:45:29: und das habe ich alles schön in den Präsentationen durchgearbeitet war zehn Folien nicht mehr.

00:45:34: Es geht nicht um die Menge, es geht um die Inhalt natürlich.

00:45:38: Und dann in einer jetzigen Situation würde ich noch einen Schritt vor dem Gespräch dazwischen schieben.

00:45:47: Und zwar, in meiner Weekly hätte ich meinen Chef darauf aufmerksam gemacht dass ein Globis-Kismatrix gibt und das ist ein Framework für eine mögliche Karrieregefahrt für Office Professionals sozusagen bitten, dass ich Ihnen das zuschicken kann und zwar die Executive Version.

00:46:14: Und ihn bitten, damit er das durchliest als Vorbereitung auf unseres Entwicklungsgesprächs oder Weiterbildungsgesprächen wie auch immer das bei euch genannt wird.

00:46:27: Dann würde ich damit in dieses Gespräch gehen, dass er bereits ein Vorkenntnis hat weil Das ist eine riesengroße Erfolge von dieser Globeschismatrix jetzt, dass sie es nicht nur mehr für die Assistenzen gemacht haben sondern auch für die HR und für die Executives.

00:46:50: Und Sie haben extra eine Version erstellt für die Exekutives, für die HH Personal und für den Assistenz.

00:46:58: Das hilft uns Office Professionals enorm!

00:47:02: Wir werden echt Sorry for my French.

00:47:05: Wenn wir das nicht nutzen würden, diese unglaubliche Tool was uns in die Hand gegeben worden ist?

00:47:12: Das ist nochmal eine super Ergänzung.

00:47:14: denn also ich würde jetzt mal behaupten einige Assistenzen wissen noch nicht davon dass es die Gorbyskills Matrix gibt.

00:47:21: das erlebe ich zumindest immer wieder.

00:47:24: aber noch weniger Führungskräfte und HR Spezialisten wissen davon das heißt wie als Assistenz müssen auch in diese Rolle kommen zu sagen Das gibt es, wir müssen darüber sprechen.

00:47:33: Wir müssen das verbreiten und sagen, es gibt dieses Framework!

00:47:37: Es ist eine Karriere – was will ich auch rüber sagen?

00:47:40: Assistenz ist nicht gleich Assistenzen, sondern es ist ein Karrieres.

00:47:43: Es ist kein Zwischenschritt oder einen Weg in eine andere Rolle zu schlüpfen.

00:47:49: Nein, wir wollen in der Assistenzkarriere machen.

00:47:51: Und dann die Möglichkeit zu geben sich damit zu befassen, dass sie wissen «Es gibt es das, dürfen wir nicht voraussetzen.».

00:48:00: Hier das Framework gibt es, ich beschäftige mich gerade damit auch so meine Rolle zu reflektieren.

00:48:06: Bitte schau dir das einmal an.

00:48:08: Schau dir die Version an!

00:48:09: Ich packe die dann auch nochmal mit rein in die Show Notes für die Executives beziehungsweise für die HR Fachleute dann auch.

00:48:17: Aber dann wirklich dieses Gespräch zu suchen und das, was du ja gemacht hast in der Vorbereitung diese Präsentation zu erarbeiten.

00:48:25: Lasst euch da auch von KI helfen!

00:48:27: Also geht da ins Sparring mit KI packt diese Matrix dort rein als PDF oder Screenshot und sagt hey ich befasse mich gerade mit meiner Rolle Ich befinde mich da und erlassen meine Aufgaben.

00:48:38: Was könnte ich mehr machen?

00:48:39: Welche Richtung soll es gehen, lasst euch da Fragen stellen!

00:48:42: Das hilft so einen Aufstock zu bekommen und das auch wirklich gut für euch vorzubereiten.

00:48:46: deswegen ganz wichtiger Tipp nutzt es wirklich.

00:48:49: also nutzt ist dass es da ist.

00:48:52: die haben ja so viel Energie und Zeit reingesteckt und Es ist für alle verfügbar und das finde ich schön kostenfrei für alle verfügbar, downloadbar.

00:49:02: Warum sollten wir das jetzt bitte nicht nutzen?

00:49:04: dann für uns und unsere Karrieren?

00:49:06: Richtig!

00:49:07: Und vielleicht auch als kleine Ergänzung noch... Es geht nicht um die Titel.

00:49:13: Es geht nichts um das Geld an und für sich.

00:49:19: Ich finde für mich ging es immer darum dass ich mein eigenes Potenzial ausschöpfen möchte oder vielleicht sogar noch besser gesagt entfalten möchte.

00:49:29: Und das Globalist KS Matrix hat mir den Weg gezeigt, wie ich das machen kann.

00:49:38: Der neue Globalist-KS Matrix hilft sogar dabei deine Ziele zu setzen.

00:49:45: die geben mögliche Formulierungen für die Objektive sind Key Results vor.

00:49:51: Das ist Hammer!

00:49:52: Es kann vielleicht nicht eins zu eins so in deinem Unternehmen umgesetzt werden, aber es gibt die Möglichkeit zur Formulierung zu finden.

00:50:02: Weil ich bin zu Assistenznetzwerk treffen gegangen und das war unter anderem eine der Themen in den letzten ein zwei Jahren kamen immer mehr so, hey wir sind jetzt bei Zielvereinbarung und jetzt plötzlich muss ich auch als Assistenz meine jährliche Ziele setzen.

00:50:18: Und was soll ich denn als Ziel setzen?

00:50:20: Ich kenne mich da gar nicht aus!

00:50:22: Auch dafür gibt der Globis-Casmatrix einen Tool in die Hand und eine Unterstützung.

00:50:30: Das ist wichtig das hast du ja auch gesagt dass du dich auch in der Form vorbereitet hast.

00:50:34: Mit den Zielen und mit den Key Results und Objektives zeigen wir, welchen Mehrwert wir fürs Unternehmen bringen.

00:50:40: Und das müssen wir halt immer klar machen.

00:50:42: Wir sollen halt nicht sagen ja, wir schreiben den ganzen Tag E-Mails oder wir rufen alle Leute an?

00:50:48: Nee, wir sorgen für reibungslose Abläufe damit der Verkauf funktioniert, damit dies funktionieren.

00:50:53: also wirklich was ist der eigentliche Mehrwert fürs Unternehmen?

00:50:56: dass es nicht diese eine E-mail definitiv nicht aber sondern das was dahinter steckt was wir da mit erreichen können.

00:51:04: Ich habe es sogar viel, viel konkreter gemacht als unser Unternehmen das diese Ziele-Erfassungsmethode objektivs and key results eingeführt hat.

00:51:15: Haben wir Zugriff gehabt auf die gesamte formulierte Ziele des gesamten Unternehmens und ich hab tatsächlich jede Woche angeschaut was ich zu tun habe.

00:51:31: zu welchem Ziel zeigt das ein?

00:51:33: oder zu welchem Kirisalzer sein.

00:51:35: Wenn ich diese Reise organisiere für jemanden, das ist nicht nur eine Reiseorganisation Das zahlt für einen Umsatzerfolg rein weil wenn der Mitarbeiter nicht zum Kunden hinfährt dann wird dieser Kunde nicht bestellen und dann entfällt uns dieser Umsatz.

00:51:54: Das heißt die kleine Aufgabe ist viel mehr Impact als du denkst Unternehmenserfolgs entscheidet.

00:52:05: Ich packe dazu auch nochmal ein Artikel zum Thema OKRs rein, also Objective Key Results.

00:52:10: Da könnten wir ja auch noch eine ganze Folge drüber machen.

00:52:14: Ich liebe dieses Thema und ich habe wirklich ganz viel OKR's selber bei mir umgesetzt in anderen Unternehmen.

00:52:21: Und am besten funktioniert es wenn alle Level darüber Bescheid wissen, also alle Mitarbeitenden – und genau wie du gesagt hast!

00:52:28: Bei jeder Aufgabe verständlich ist Wie zahlt das auf die OKRs des Unternehmens ein?

00:52:34: Was sind meine eigenen OKRS, deswegen man bricht es ja dann immer runter vom Unternehmen zu den Abteilungen.

00:52:39: Zu den einzelnen Mitarbeitenden und dann weiß jede Person im Unternehmen was trage ich eigentlich gerade für das OKR des Untersehens bei?

00:52:47: und dass ist

00:52:47: so

00:52:48: einen Unterschied weil genau das was du sagst wir sagen oh ich muss schon wieder eine Reise buchen Es ist umsatzrelevant.

00:52:53: Wenn du dann noch schaust, ob derjenige mit der Bahn anreisen kann, kannst auch sein, dass du Nachhaltigkeits-OKRs erfüllst.

00:53:00: Also es sind ja so viele Facetten die da zur Rolle zu tragen kommen.

00:53:05: Ja wir könnten jetzt eine Stunde über OKR sprechen aber...

00:53:08: Ich liebe dir auch!

00:53:10: Wir müssen zum Auto schon übergehen.

00:53:14: leider Wir haben ja jetzt schon einige Sachen Assistenzen mitgegeben.

00:53:19: Aber lass uns das noch mal zusammenfassen, was wäre so?

00:53:21: die eine Sache wo du sagst?

00:53:22: Was möchtest du?

00:53:23: Assistencen, Office Professionals, Chief of Staffs wie auch immer der Titel ist mit auf den Weg geben.

00:53:31: Ich hab dich nicht zufrieden damit was Du machst und wo Du bist sondern sucht die Weiterentwicklungsmöglichkeit und lasst Dich nicht mit irgendwelchen Ausreden da zurückdrängen und zu sagen, okay ich kann es nicht finanzieren.

00:53:47: Ich habe keine Zeit dafür.

00:53:49: also sorry wenn ich neben Singen, Barroom Dancing, Vollzeitjob Kind ein Mann der ebenfalls als Geschätzführer gearbeitet hat eine Weite Bildung noch mitfinanzierend und mit organisieren konnte das in meinem Leben reingekommen habe ein ganzes Jahr lang, dann schaffst du es auch.

00:54:15: Kommen wir wieder zur Anfangsfrage entweder oder Frühaufsteher- oder Nachtäude beides!

00:54:19: Also Petronella schläft anscheinend einfach

00:54:21: nicht

00:54:23: um das zu schaffen aber definitiv... Es liegt halt in euren Händen.

00:54:27: also ihr müsst die Prioritäten so setzen dass ihr euch denn weiterentwickeln könnt, dass ihr weitergehen könnt und wenn ihr sagt ich fühle mich absolut wohl indem wo ich bin

00:54:36: ist das...

00:54:37: Dann bleibt da.

00:54:38: dann macht das weiter.

00:54:40: Aber bleibt wirklich in der Weiterentwicklung.

00:54:43: überlegt, was könnte euch noch interessieren?

00:54:46: Was ist vielleicht spannend?

00:54:47: Was könnt dem Unternehmen auf euch zukommen?

00:54:49: Seid da einen Schritt voraus und überlegt, was ihr da machen könnt!

00:54:52: Richtig.

00:54:53: Und was sollten Führungskräfte und HR-Verantwortliche unbedingt über die Global Skills Matrix verstehen, wenn sie jetzt so auch in die Gespräche gehen können mit den Office Professionals oder Assistenzen?

00:55:07: Was wäre so ein Punkt wo du sagst das ist unbedingt wichtig was Sie vorher wissen müssen.

00:55:13: Mein Wunsch wäre dass die einerseits verstehen dass es eine Karriere Pfad gibt für Assistenz und dass es auch einen Entwicklungsweg gibt Und mein zweiter Wunsch wäre, dass bei den Stellenausschreibungen diese Globis-Kesmatrix zu Hand genommen wird.

00:55:33: Weil sehr häufig haben wir – oder höre ich von Kolleginnen – Chief of Staff Stelle ausgeschrieben, aber es ist eine Executive Assistance Rolle oder umgekehrt.

00:55:49: Es war als Office Management ausgeschoben, aber das was Sie erwarten ist deutlich Chief of staff.

00:55:55: Das heißt dass die Inhalte mit den Titeln übereinstimmen und dazu gibt der Globis-Kismatrix eine wunderbare Tool in die Hand.

00:56:04: Es gibt ein Liste.

00:56:05: haltet euch einfach daran weil das hilft einfach Frustration in dem gesamten Recruiting-Prozess zu vermeiden und dadurch Ressourcen zu schonen.

00:56:15: Super wichtiger Hinweis, also nutzt das einfach was da ist!

00:56:19: Und gerade auch im Recruitting-Prozesse ist es eine unglaubliche Hilfe weil du dann auch wirklich Bewerbende bekommst die darauf passen, die sich darauf nur bewerben.

00:56:31: Ich bin am Ende der Staffel zwei von Fokus Assistenz.

00:56:35: Wenn wir jetzt so in Richtung Staffel drei schauen Wen würdest du hier gern als Interviewgast noch sehen?

00:56:44: Ich habe zwei Vorschläge für dich.

00:56:48: Einmal die Daniela Schneider, sie hat als Executive Business Partner oder arbeitet als Executive business partner und ich hab mit dir die Tiefhoster Weiterbildung gemeinsam absolviert.

00:57:00: Ich schätze Sie sehr!

00:57:02: Und die zweite Vorschlag wäre die Liebe Tamara Weber.

00:57:10: Die hat, jetzt weiß ich nicht ganz genau ob sie die in der Chief of Staff drei oder vier Runde war bei Katrin ebenfalls.

00:57:20: Und sie ist eine der hervorragendsten Beispiele dafür wie man die Chief Of Staff Rolle lebt und gestaltet und sie war übrigens mein Interview Partnerin als ich zum Thema Kei-Implementation in einem Unternehmen jemanden gesucht habe.

00:57:43: Sie hat da ganz, ganz viel gemacht und ja die möchte ich gerne empfehlen.

00:57:48: Super spannend!

00:57:50: Ja nehme mich auf jeden Fall mit auf und ich bin gespannt was in Staffel drei so alles passieren wird.

00:57:55: Wer mir da begegnet sowie du mir hier begegnete bist?

00:57:58: Und ich stelle ja als letzte Frage auch immer weil diese Folgen inspirieren.

00:58:03: Also dieses Gespräch inspiriert mich persönlich immer schon total, wenn ich es dann noch veröffentlichen kann und das andere inspiriert umso besser.

00:58:10: Aber was war es denn bei dir?

00:58:11: Was dich als letztes inspiriert hat?

00:58:13: Es kann ein Buch sein einen Ort eine Person Ein Film was auch immer war es bei dir?

00:58:22: Ich würde gerne ein buch nehmen Und zwar Katrin Stegger und den Bauer haben ein Buch herausgegeben mit dem Titel CEO Office und deshalb Deutsche Schienen.

00:58:35: Und jetzt neulich habe ich erfahren, dass es auch auf Englisch erscheinen wird bald.

00:58:42: Für mich war dieses CEO-Office als Konzept ... Als ich darüber zum ersten Mal gehört habe so noch mal eine Welt eröffnet.

00:58:51: Und als ich über die Zukunft bei meiner persönlichen Zukunft nachgedacht habe was ich machen könnte und wie ich das gestalten könnte Da habe ich etwas für mich formuliert und diese Formulierung habe ich dann in dem CEO-Office-Konzept wiedergefunden.

00:59:10: Und deswegen würde ich dieses Buch so gerne allen empfehlen, es beschreibt ganz kurz das Konzept dass ein CEO-office besteht aus dem CEO, aus dem Executive Business Partner und dem Chief of Staff.

00:59:33: Jeder an dem gleichen Ziel arbeitet, aber an einem anderen Aspekt des gleichen Ziels.

00:59:39: Und das ist für mich so ein... Das rundet alles ab.

00:59:46: Genau!

00:59:47: Einfach meine... So wie ich vorhin gesagt habe in der OKAR, Ich schaue was ich für die Ziele des Unternehmens mache.

00:59:55: Das ist für mei ein Augenhöhe zu schauen und nicht wie ich die unterstützen kann.

01:00:01: Ich glaube, wir Office Professionals tun nicht mehr nur unterstützen.

01:00:05: Wir sind da und wir gestalten mit und dieses Mitgestalten.

01:00:10: das ist für mich eben in dem CEO-Office Konzept so wunderbar beschrieben.

01:00:15: Den Link zu dem Buch pack ich auf jeden Fall auch nochmal in die Show Notes damit ihr da direkt Zugriff drauf habt und es war ein sehr schöner Abschlusssatz auch eines tollen Interviewes.

01:00:24: deswegen Petronella vielen Dank dass du dir Zeit genommen hast uns anhand der Globis Skills Matrix durch deinen Weg nochmal durchgeführt hast.

01:00:33: Ich fand es sehr, sehr spannend und danke!

01:00:36: Sehr, sehr gerne.

01:00:37: Es war eine große Freude und ich habe sehr viel Spaß gehabt.

01:00:41: Vielen Dank.

01:00:43: Und das war's schon wieder mit dieser Folge Fokus Assistenz dem Podcast für alle die Zusammenarbeit auf Augenhöhe leben wollen.

01:00:51: Wenn dir diese Folge gefallen hat dann freue ich mich riesig über deine Unterstützung wie du unterstützen kannst.

01:00:58: Abonniere den Podcast, damit du keine Folge verpasst.

01:01:01: Teile diese Folge mit Kolleginnen, Führungskräften und anderen Assistenzen für die das Thema spannend sein könnte!

01:01:09: Und wenn du magst hinterlass gerne eine Bewertung – denn das hilft, dass der Podcast auch gefunden werden kann.

01:01:15: Du hast Fragen, Feedback, Anregungen oder vielleicht auch Themenideen für ein weiteres Staffel?

01:01:22: Dann schreib mir gern auf LinkedIn.

01:01:25: Ich bin sehr gespannt, was Dich gerade beschäftigt und vielleicht ist dieses Thema ja auch schon bald Teil einer neuen Folge.

01:01:33: Alle Informationen, Links- und Weiterführende Inhalte findest Du wie immer in den Show Notes!

01:01:39: Danke dass du dabei warst und mit mir gemeinsam den Fokus auf die Assistenz legst.

01:01:44: Bis zur nächsten Folge.

Über diesen Podcast

Die Assistenz – oft unterschätzt, dabei unverzichtbar für Unternehmenserfolg!

In Fokus Assistenz sprechen wir über die moderne Assistenzrolle und warum sie weit mehr ist als reine Unterstützung. Hier dreht sich alles um effektive Zusammenarbeit zwischen Assistenz und Führungskraft, moderne Karrieremöglichkeiten und die strategische Bedeutung der Assistenz im Unternehmen.

Ich bin Saskia Hagendorf, Beraterin für Assistenzen und Führungskräfte, Trainerin und selbst seit über 10 Jahren in der Assistenz tätig. Doch das war nicht immer so – 2016 wollte ich die Assistenzwelt verlassen, weil ich dachte, es gäbe keine Weiterentwicklung. Heute weiß ich: Assistenz ist keine Sackgasse, sondern eine Schlüsselrolle für Unternehmenserfolg!

🎙 Was erwartet dich in diesem Podcast?
✔ Inspirierende Interviews mit Expert:innen und Praxisbeispielen aus der Assistenzwelt
✔ Handfeste Tipps für eine produktive Zusammenarbeit mit Führungskräften
✔ Neue Impulse für die persönliche & berufliche Weiterentwicklung
✔ Erfolgsgeschichten von Assistenzen, die ihre Rolle aktiv gestalten
✔ Direkte Umsetzungsmöglichkeiten für den Arbeitsalltag

👥 Für wen ist dieser Podcast?

Assistenzen, die ihre Rolle strategisch ausbauen und sichtbarer werden wollen
Führungskräfte, die mit ihrer Assistenz noch besser zusammenarbeiten möchten
Unternehmen, die moderne Assistenzstrukturen etablieren und stärken wollen
🔎 Staffel 1: Spannende Gäste & wertvolle Insights
In der ersten Staffel spreche ich mit meinen Co-Autor:innen aus dem Buch Chefsache Assistenz. Gemeinsam zeigen wir, wie vielseitig, wirkungsvoll und strategisch die Assistenz ist – mit Themen wie Social Media, Bewerbermanagement, Change Management und mehr!

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Dieser Podcast lebt vom Austausch! Ich freue mich über dein Feedback, Themenwünsche oder Anregungen. Schreib mir auf LinkedIn oder besuche meine Website für weitere Inhalte.

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Denn eines ist klar: Assistenz ist Chefsache – und wir setzen gemeinsam den Fokus darauf! 🎧

von und mit Saskia Hagendorf

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