KI im Assistenzalltag und im Recruitingprozess - Staffel 2, Episode 16
Highlights der Folge
- KI übernimmt zunehmend operative Routinen – Zeit wird frei für strategische und zwischenmenschliche Aufgaben.
- Ängste & Unsicherheiten: Jobverlust, Fehler der KI, Datenschutz, „Ich mache bestimmt etwas falsch“.
- Unternehmen brauchen klare Regeln & Leitplanken (z. B. Umgang mit KI, EU-AI-Act), damit Assistenzen sicher arbeiten können.
- Praxisbeispiele: Anneke nutzt KI für Transkripte, Zusammenfassungen, Sprachnachrichten & handschriftliche Notizen.
- Saskias „Automation Day“: E-Mails zusammenfassen, priorisieren und Antwortentwürfe per KI erstellen lassen.
- Im Recruiting sortieren ATS-Systeme Lebensläufe vor – Form und Struktur des CV werden noch wichtiger.
- KI hilft beim Optimieren von Lebenslauf & Anschreiben, ersetzt aber keine Ehrlichkeit und Persönlichkeit.
- Zentrale Zukunftsskills: Urteilsvermögen, Diskretion, Kommunikation, Organisation, Lernbereitschaft.
- Prompting: „Der Prompt ist fast immer das Problem“ – Assistenzen sind durch Delegationsstärke ideal fürs Arbeiten mit KI.
- KI ist kein reines Sparinstrument, sondern eine Budgetverschiebung – und Assistenzen bleiben als PartnerInnen der Führungskräfte unverzichtbar.
Weitere Links und Ressourcen:
- LinkedIn-Profil von Anneke Jahns
- LinkedIn-Profil von Saskia
- KI im Office das eBook
- kostenfreier monatlicher KI im Office Newsletter
- Langdock als KI-Tool
- Tools zum Lebenslaufcheck: https://www.jobscan.co und https://www.kickresume.com/en/ats-resume-checker/
Heutiger Werbepartner: Haufe-Akademie - KI Ausbildung für Assistenzen Mehr Informationen.
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