Fokus Assistenz - von Saskia Hagendorf

Fokus Assistenz - von Saskia Hagendorf

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Wir sind eine Gemeinschaft. Wir nehmen jede Hürde, die man nicht allein schafft. Du warst nur zufällig, wir kommen und gehen gemeinsam. Wir gehen den Weg bis zum Ziel und zurück. Du bist nicht mehr einsam. Wir gehen den Weg bis zum Ziel und zurück. Du bist nicht mehr einsam. Fokusassistenz geht in die zweite Staffel. Willkommen zurück. Ich freue mich riesig, dass du wieder mit dabei bist. Und ihr habt mir so viel Feedback zur ersten Staffel gegeben. Ich habe mich dafür entschieden, dass das Kernthema Weiterentwicklung und Sichtbarkeit der Assistenz sein wird. Damit starten wir heute. Mein Name ist Saskia Hagendorf. Ich bin der Host von Fokusassistenz. Dem Podcast für Assistenzen und Führungskräfte, die die Zusammenarbeit auf ein nächstes Level heben wollen. In der zweiten Staffel habe ich tolle Gäste für euch. Wir haben Assistenzen, die euch auf ihrem Weg mitnehmen. Aber auch Trainer und Kollegen. Expertinnen auf unterschiedlichsten Bereichen. Aber immer mit dem Fokus auf die Assistenz. Lasst uns da einsteigen. Herzlich willkommen zur zweiten Staffel von Fokusassistenz. Eine neue Folge Fokusassistenz. Ich habe mich sehr auf diese Aufnahme gefreut. Das könnt ihr euch nicht vorstellen. Ich habe heute Katrin Stigge im Studio. Wir haben uns vor Kurzem erst persönlich kennengelernt. Wir hatten ein tolles Gespräch. Ich dachte, ich brauche Katrin bei Fokusassistenz. Ich habe sie heute mitgebracht. Herzlich willkommen. Ich freue mich, dass wir das Interview machen können. Ich freue mich genauso. Es ist so klasse, wenn 2 Menschen mit den gleichen Ideen zusammentreffen und es explodiert. Ich bin gespannt, wie es heute explodieren wird. Aber vorher möchte ich dich vorstellen. Du bist herzlich eingeladen, zu uns zu kommen. Katrin ist Business-Mentorin, Beraterin und Trainerin. Sie hat den Fokus auf Führung, Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung. Aber vor allem hat sie den Fokus auf der Assistenz. Sie schaut, wie Assistenzen sich weiterentwickeln können. Wie sie stärker in ihrer eigenen Rolle werden können. Sie begleitet Organisationen und Einzelpersonen. Sie hat einen sehr guten Kontakt mit den Assistenzen. Sie ist mehrfache Autorin. Sie sagt mir, ich bringe ein neues Buch raus. Sie setzt sich für die moderne Rolle der Assistenz ein. Wir haben beide die Überzeugung, wie wichtig die Assistenz ist. Welche Rolle die Assistenz spielt. Wir haben die Überzeugung, dass wir die Assistenz unterstützen. Wir haben die Überzeugung, dass wir die Assistenz unterstützen. Sie sagt mir, wie wichtig die Assistenz ist. Welche Schlüsselposition dahinter liegt. Darauf schauen wir heute. Wir schauen auch auf die Rolle Chief of Staff. Du warst die Erste, die darüber gesprochen hat. Ich freue mich auf das Interview. Ich habe dir fasziniert zugehört. Wir springen gleich rein. Wir machen das Entweder-oder. Du bist eingeladen, zu sagen, was dir lieber ist. Bist du bereit? Kaffee oder Tee? Strategie oder Umsetzung? Routine oder Wandel? Fokus auf Zahlen oder Menschen? Operativ oder strategisch? Beides. Du arbeitest schon seit vielen Jahren mit vielen Unternehmen. Was hat sich aus deiner Sicht bei der Rolle der Assistenz verändert? Was mich beeindruckt, ist, dass wir den ganzen Weg der Assistenz anschauen. Wann ging es los? Nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Bilder mit den vielen Schreibmaschinen. Das war der Anfang. Die Rolle der Assistenz ist immer in Bewegung. Zu jedem Zeitpunkt waren diese Menschen die zuerst etwas gemacht haben. Die ersten, die mit dem Internet zu tun hatten. Ich lag auch unterm Schreibtisch und musste die Hardware installieren. Und Software. Immer wieder gehörte ich zu den ersten, die es tun mussten. Und dann zu einer Art Helpdesk. Katrin, kannst du mal? Auch jetzt mit künstlicher Intelligenz. Du bist diejenige, die da voll drin ist. Es gibt sogar Zahlen, die das Ganze belegen. Die Rolle und die Menschen in diesen Rollen sind so etwas von flexibel im Kopf. Immer ist Bewegung drin. Das zeichnet die Rolle aus. Sonst gehen sie mit der Zeit. Das haben die auch alle schon erfahren. Wer nicht Schreibmaschine elektronisch gelernt hat oder sich mit dem Computer befasst hat, ist irgendwann nicht mehr in der Rolle gewesen. Gerade diese Flexibilität. Ich habe mich dazu ertappt gefühlt. Du bist mit den Kunden auf deinem Tisch. Der Tag einer Assistenz ist nie gleich. Ich kann mich gut damit identifizieren. Das Thema KI ist etwas, wo ich meinen Teilnehmern sage, ihr müsst euch damit beschäftigen. Es wird irgendwann so sein, dass Unternehmen das wollen. Es hat sich so viel entwickelt. Was ist heute noch wichtiger als früher? Es gibt Dinge, die man tun muss. Bei der Assistenz ist es wichtig, dass sie es lassen, dass sie sich nur als Unterstützung sehen. Das ist vorbei. Das kann von KI übernommen werden. Um was geht es? Für mich ist das vernetzte Denken so wertvoll. Wenn man ein Verständnis hat, wie funktioniert das Business. Ein Big Picture haben. Du hast gefragt, ob es Strategie, operativ oder Umsetzung ist. Ich finde beides so wichtig. Wie verdient dieses Unternehmen eigentlich? Wie machen wir Umsatz? Wenn man das mit dem Unternehmen von außen und innen zusammenbringt, kann man Handlungsfelder erkennen. Das finde ich sehr spannend. Es geht um Relationship Building. Ich meine nicht nur Empathie, sondern eine Beziehung aufbauen. Das führt mich zu einem nächsten Thema. Das ist Facilitation. Facilitation heißt, einen Raum zu öffnen, um Dinge möglich zu machen. Menschen in den Dialog zu bringen, oder selber im Dialog mitzugestalten. Aus einer neutralen Perspektive. Schauen wir mal, was sich hier entwickelt. Den Raum einfach öffnen. Das finde ich extrem wertvoll. Das Thema zu wissen, wofür steht das Unternehmen? Welche Ziele hat das Unternehmen? Was kann ich dafür beitragen? Ich unterstütze ja, ich helfe ja, ich bekomme meine Aufgaben. Aber sich selber damit zu befassen, was sind die Aufgaben des Unternehmens? Das ist eine enorme Weiterentwicklung. Dazu gehört ja auch die eigene Weiterentwicklung. Was können Assistenzen tun, um ihre eigene Weiterentwicklung voranzubringen? Einer der ersten Punkte ist, diese Liste zu machen, was will ich, was will ich nicht. Was kann ich, was kann ich nicht. Die kleine Dramaturgie ist, dass die Liste zu Beginn viel länger ist. Die Liste, was kann ich, ist noch nicht so lang. Wir sind uns häufig gar nicht bewusst, wie gut wir sind. Es hilft, sich damit zu befassen. Es ist Innenschau. Das Zweite, was ich sagen möchte, ist, nicht um Erlaubnis fragen. Es ist ein kleiner, mutiger Moment. Aber einfach mal machen, was kann schon passieren. Eine Verantwortung übernehmen. Den nächsten Schritt gehen. Gucken, ist etwas passiert? Nein. Dann mache ich den nächsten Schritt. Man breitet seine Flügel immer weiter aus. Er entsteht mit der Erfahrung, die wir machen. Das Thema mutig sein. Das hatte ich in der ersten Staffel. Das können wir uns nicht oft genug sagen. Sei mutig, geh diesen Schritt. Du bist vor vielen Jahren in die Selbstständigkeit gegangen. Das ist ein mutiger Schritt. Ich kann noch mal verweisen auf die erste Staffel zum Thema Jobcrafting. Wie soll mein Job aussehen? Da habe ich eine tolle Folge mit Judith Ahoid. Wie kann ich meinen Job gestalten? Welche Stellschrauben kann ich nehmen? Wichtig ist, es selber in die Hand zu nehmen. Was will ich und was will ich nicht? Dann muss man es auch den Vorgesetzten sagen. Ich habe auch mal eine Situation erlebt, weil ich eine Schwangerschaftsvertretung gemacht habe. In der Buchhaltung landete ich auf dem Finance Career Track. Ich dachte, das wollt ihr nicht. Ich schon gleich gar nicht. Ich musste meinem Chef sagen, nimm mich da runter. Gehen wir gemeinsam in dieses System rein, wo was steht, bei Katrin Stege und Finance. Das löschen wir jetzt. Das waren super nette Kollegen, mit denen ich zu tun hatte. Wenn ich mich damit befasse, macht es auch Spaß. Das ist bei Buchhaltung auch so. Ich musste aktiv dagegen steuern. Ich habe auch mal eine Übung gemacht, wo ich mit Vorstand und Vorstandsassistenz zusammenarbeite. Die habe ich als Tandem. Beide schreiben auf, was die Aufgaben der Assistenz sind. Es ist sehr unterschiedlich, was dabei rauskommt. Es kommt immer der Moment, das machst du auch. Das wusste ich gar nicht. Es ist eine gute Hilfestellung, eine eigene Rolle zu reflektieren. Was will ich, was kann ich, was will ich nicht? Das hilft uns dabei festzustellen, was ich will. Es gibt Dinge, die man tut und die man auch lässt. Beides ist relevant. Wir haben Assistenzen, die Stellen haben. Die sind länger als eine Tapetenbahn. Andere haben keine. Frühjahrsputz geht auch im November oder Dezember. Es geht immer vor einem, wenn man diese Stellenbeschreibung hat. Das war schon vor 5 Jahren, als man eingestellt wurde. Wir haben über die Rolle der Assistenz, wie sich das weiterentwickelt. Das ist der Beweis, dass die Menschen in der Rolle in Bewegung sind. Das Thema Bewegung und Weiterentwicklung, was immer häufiger hochkommt. Ich habe bei dir das erste Mal gehört, dass du die Rolle Chief of Staff hast. Du bist eine der Pionierin von diesem Thema. Was verstehst du darunter? Chief of Staff ist Referent der Geschäftsleitung. Im Militär ist es die Stabsstelle. Napoleon hatte einen an seiner Seite. Da geht es um die unternehmensstrategischen Themen. Da gibt es eine Vision. Die soll ins Tagesgeschehen integriert werden. Strategie ist immer, Alignment ist immer. Es ist keine Assistenzrolle. Auch eine klassische Assistenz hat ihre strategischen Themen. Es sind andere strategische Themen als eine Chief of Staff. Eine Chief of Staff ist Sparingspartner vom CEO. Da geht es darum, eine neutrale Rolle einzunehmen. Ein CEO ist ein Partner. Er hat die gesamte Geschäftsleitung. Und den Verwaltungsrat. So viele Menschen um sich herum. Es tut dieser Person gut, sich neutral austauschen zu können. Dinge zu reflektieren. Diese Rolle übernimmt diese Sachen. Aber auch Strategie. In der Anfangsphase oder Initiativen ist viel engmaschige Führung. An den Menschen. Vision, Können und Tagesgeschäft. Und dieses Chaos im Kopf. Oder zu wissen, das ist manchmal ein jonglierender Eiertanz. Viele beschreiben die Rolle auch, Dinge in die Umsetzung bringen. Die Rolle gibt es in allen Unternehmensgrößen. Ich sehe sie in Konzernen, in großen Unternehmen, aber auch in Startups. Das ist die einzige Gemeinsamkeit mit der Assistenzrolle. Die ist unterschiedlich. In den einen Unternehmen macht eine Assistenz das, im anderen das. Man muss jenseits des Titels schauen. Was steckt drin? Man könnte Referent oder Referentin damit übersetzen. Gibt es da noch einen Unterschied? Es gibt ja auch Referent der Geschäftsleitung. Es gibt Interpretationen oder Inhalte. Wie ist es im deutschsprachigen Raum? Wie wirkt Europa und wie ist USA unterwegs? Da würde ich die Unterschiede sehen. Von der Umsetzung sind die in Amerika viel weiter. Dort ist die Rolle ein absoluter Hype. Viele haben Lust auf diese Rolle, weil es eine Generalistenrolle ist. Man hat Einblicke in alles Mögliche. Ich gehöre zu den Ersten, die Weiterbildung als Erste anbietet, für Executive Assistance in die Rolle der Chief of Staff zu wachsen. Nicht in jede Chief of Staff-Stelle passt eine Assistenz. Nicht jede Assistenz will das. Die Assistenzrolle ist großartig. Nicht jede kann sich dahin entwickeln. Was kann eine Assistenz besonders gut? Sie können gut mit Menschen. Sie kennen die Unternehmenskultur. Sie kennen Assistenzen, Abläufe und Prozesse im Unternehmen. Wenn es nicht jeder Einzelne ist, dann fängt man mit der findigen Nase auf. Man muss nur die richtigen Fragen stellen. Wir hatten zu Anfang Assistenzen in IT und KI. Die haben ihre Nase vorn. Dadurch ist ein Verständnis für das Unternehmen hands-on. Die krempeln die Ärmel hoch. Sie wissen, wo es gerade hakt. Die können nicht alles anhand von KPIs ablesen. Wenn Zahlen nach unten gehen, bis das in einem Monatsbericht auftaucht, kann eine Assistenz schon sagen, Peter und Paul kloppen sich wie die Kesselflicker. Nicht im körperlichen Sinne, aber die verstehen sich nicht. Die haben einen Konflikt. Kundenbeziehungen, Umsätze, frühe Warnsysteme. Das finde ich wertvoll. Man kann das nicht nur Chaos managen, sondern schon vorher verhindern. Es sind feine Antennen an unterschiedlichsten Stellen. Bei den Menschen selber. Das ist die spannende Assistenzrolle. Pass lieber auf Mitarbeitenden XY. Die feinen Sensoren und die Nase, das ist was Besonderes, was unseren Berufszweig ausmacht. Es ist nicht Empathie. Es ist nicht von allen gemocht werden. Es ist eine Feinfühligkeit, die mich darauf hinweist, irgendwas stimmt hier nicht. Es ist nicht nur, da müssen wir hinschauen. Diese Antennen sind extrem hilfreich. Du hast gesagt, Schief of Stuff ist eine Möglichkeit. Was nicht für jede Assistenz der richtige Weg ist. Ich finde, Assistenz ist eine wichtige Karriere. Sie muss als Karriere gesehen werden. Wenn jemand sagt, ich möchte diese Richtung gehen, ich möchte mich weiterentwickeln. Was sind das für Fähigkeiten und Denkweisen, die eine Assistenz braucht, um zu sagen, ich gehe den nächsten Schritt. Es ist schon wieder die Rolle der Assistenz in Bewegung. Mein Eindruck ist, das Wort Assistenz muss weg. Um voller Wertschätzung den Menschen dahinter und die Rolle und die Aufgaben, den Beitrag für das Unternehmen wirklich mal zu sehen. Ich merke so viele Assistenzen, die sich als unterstützend bezeichnen. Und ganz viele Vorgesetzte, die das genauso sehen. Ich weiß nicht, wie man diese Denkweise aus den Köpfen der Führungskräfte rausbekommt. Wir brauchen einen neuen Namen dafür. Das ist meine Herangehensweise. Das Erste, was Assistenzen tun sollen, ist, es bewegt sich jetzt so viel. Es ist nicht nur der Titel, aber auch. Titel, Inhalt und Gehalt gehören zusammen. Ich habe viele, die bei mir in der Weiterbildung sind. Die können nicht nur auf Assistenz, Executive Business Partner, Chief of Staff schauen. Die müssen auf die Inhalte gucken. Da wird sich viel verändern. Und dann, wie du gesagt hast, es geht darum, einfach zu beginnen und zu gestalten. Auch die Assistenzrolle ist schon seit vielen Jahren ein so ehrenwerter Job. Weiter drin zu bleiben, ist völlig in Ordnung. Aber da würde ich in gewisse Inhalte gehen, wie zum Beispiel KI. Womit kann ich mir meine Expertise noch mal gestalten? Wo kann ich mich hervortun, was nicht in den nächsten 2 Jahren automatisiert wird? Dahin zu schauen, die Führung ist aus meiner Sicht elementar, sowohl für die Assistenz als auch für Führungskräfte. Wer kann das denn? Chaos auszuhalten, finde ich schon auch beeindruckend. Dieser ganze Wahnsinn, der da so abläuft, ohne dass man selbst vor die Hunde geht. Energie in Kanäle zu lenken, das finde ich auch einen wichtigen Aspekt. Und dann auch, wie soll ich sagen, meinen Fokus zu halten und zu erkennen, wo muss ich was tun und wo muss ich was lassen. Und ich glaube auch, dieses Thema Prioritäten zu setzen. Wenn du weißt, was du willst und in welche Richtung das gehen soll, kannst du deine Prioritäten auch besser daran anpassen und danach setzen. Dann kommt der Fokus damit. Ja, richtig. Und dranbleiben, dieses Durchhalten. Was sind meine langfristigen, was ist meine Vision, was sind die Ziele für die nächsten 3-5 Jahre, für die nächsten 3-6 Monate und heute. Und so muss auch ein CEO und eine Führungskraft denken. Und das alles Wissen, es braucht diesen Dialog einfach auch. Viele sind erfolgreich, weil sie täglich mit den Führungskräften reden und nicht nur einmal alle 2 Wochen. Ja, das finde ich ja immer sehr individuell. Ich habe mit meiner Frau in der Geschäftsführung sehr viel zusammengearbeitet. Wir haben uns alle 2 Wochen gesprochen, aber wir waren uns sehr ähnlich. Und ich glaube, das war sehr zum Vorteil, weil wir haben sonst asynchron zusammengearbeitet. Sie konnte mir die Sachen einstellen, sie wusste, es wird erledigt und ich melde mich bei Rückfragen. Das hat hervorragend funktioniert. Mit dem anderen Geschäftsführer gar nicht. Also da muss das wirklich am besten täglich sein, weil ich sonst nicht die Antworten bekommen habe, die ich brauche. Deswegen da auch noch mal zu überlegen, ich bin ein Fan davon, lieber häufiger kürzer zu sprechen. Wir sind wieder bei den feinen Antennen, weil dann merken wir auch, was ist da eigentlich gerade los? Was beschäftigt mein Gegenüber gerade? Und wo kann ich mit meiner Expertise und mit meiner Weiterentwicklung auch, jetzt sind wir wieder beim unterstützen, aber am Ende unterstützen. Ja, das ist so dieses Teamverständnis. Ich finde es so schön, wenn man in einem Team arbeitet. Ich habe damals in der Bundesanwaltskanzlei gearbeitet und damals in Brüssel gab es eine Bewerbung für ein Unterfangen. Es sollte ein Land unterstützt werden, um in die EU zu kommen. Wir waren ein riesiges Konsortium und mussten eine Bewerbung schreiben. Die hatte 300 Seiten, das Anschreiben. Wir mussten 300 Lebensläufe formatieren. Das war einfach Fleißarbeit ohne Ende. Je länger ich arbeitete, desto wilder wurde das Ganze. Irgendwann kam ich zur Arbeit und meine Kollegin kam mir entgegen und ich dachte, hattest du diese Kleidung nicht gestern auch an? Ich habe die Nacht durchgearbeitet. Das haben wir dann in der nächsten Nacht tatsächlich mit mehreren gemacht. Das war eine Teamentwicklung, das war großartig. Irgendwann dachte ich, dieses Bild von Donald Duck, wenn der so rote Augen hat, das ist ein Teamgefühl. Wir haben füreinander etwas getan für die große Sache. Wir haben es rechtzeitig eingereicht und am Ende haben wir den Zuschlag bekommen. Das ist ein Teamspirit. Das ist viel schöner als Neid und Missgunst. Da ist ein Wachsen eine tolle Erfahrung. Das passt auch so gut, Katrin. Wir haben uns gemeinsam auf einer Veranstaltung in Zürich das erste Mal gesehen. Gemeinsam mit Isabel von Zurgarten saßen wir zusammen und haben gesagt, wir müssen mehr miteinander machen, wir müssen mehr als Team arbeiten, nicht gegeneinander, weil es uns viel weiterbringt. Wir arbeiten nachts zusammen, um die Assistenzen weiterzubringen. Das passt ganz gut zu der Geschichte, die du gerade erzählt hast. Richtig, genau. Neid und Missgunst hat jeder mal gefühlt und ist auch völlig in Ordnung. Aber wenn ich neidisch bin auf das, was jemand anders hat, dann kann das ja, wenn ich das transformiere, wie kann ich sowas bekommen, ohne das einer Person wegzunehmen, sondern das will ich auch und dann mache ich das mal für mich, wie das in mein Leben passt. Das finde ich wiederum Jobcrafting oder Lifecrafting. Wie machst du das, wie hast du das gemacht? Ich wäre die Letzte, die sagt, das sage ich dir doch nicht. Ich möchte, dass wir noch mehr machen können. Das hängt nicht von meiner Person ab, sondern wenn du sagst, wie hast du das und das gemacht, dann werde ich dir das sagen, um noch mehr Reichweite für die Assistenzen zu bekommen. Genau, richtig. Das ist das gemeinsame Lernen. Das ist nicht so, wie früher in der Schule, etwas auswendig, sondern durchs Tun erkennen. Wer zum ersten Mal bei dir im Podcast war, hat eine Erfahrung gemacht und das ist einfach großartig, oder? Als du angefangen hast mit Podcast, du warst vielleicht auch das erste Mal Gast oder als du das erste Mal Gastgeberin warst, ja, wahnsinnig. Schau, wo du heute bist, völlig souverän. Ich bin jetzt schon zwei Jahre unterwegs, Staffel 3 kommt auch noch, ohne dass ich in die Zukunft gucken kann. Das ist auf jeden Fall immer ein Lernfeld, was sich da aufmacht. Wir kommen noch mal zurück zu unseren Assistenzen und auch zu Unternehmen. Du bist ja auch in vielen Unternehmen unterwegs. Welche Tipps hast du, was können denn Unternehmen tun, um tatsächlich die Weiterentwicklung der Assistenz gezielt zu fördern? Was können die machen? Ich glaube, dass der Dialog mit den Führungskräften relevant ist. Damit diese Gespräche, die du vorhin auch schon erwähnt hast, wenn man den Vorgesetzten fragt, was macht eigentlich die Assistenz, damit ein Bewusstsein bei den Führungskräften entsteht, was eine Assistenz alles macht. Das beobachtest du vielleicht auch, wenn ich jemanden frage, wie viel du alles machst. Dann kommt dieser Schulterzucker. Ja, das ist doch normal. Und ich sage, nein, das ist nicht normal. Ich habe mal bei einer Veranstaltung gefragt, wie viele Reisen hast du schon organisiert in deiner Assistenz? Das weiß ich nicht. Und ich sage, aber zähl doch mal. Das kann ich nicht. Doch, geh mal mit. Und dann, ich dachte, wie viel machst du denn so im Monat? 20. Das sind pro Jahr 40. Oh. Und wie viele Jahre bist du schon in der Assistenz? Und wie oft hat eine Assistenz Reisen gemacht? Oder Spesenabrechnungen? Ich habe das gleiche Spiel neulich mit einer gemacht. Die habe ich gefragt, wie viele E-Mails schreibst du eigentlich pro Tag? Also dieses Schreibende, diese Kommunikation, wie oft fällt ihr das? Und sie sagt, ja, Katrin, am Tag habe ich sicherlich 30. Und 10 davon sind aber für Termine. Ich sage, ja, okay, dann sind wir bei 20. Mal 5 sind 100. Sind 400 mal 12. Das muss man alles mal erfassen, wie viel das ist, was viele sagen, oder die merken nicht, dass sie es aus dem Ärmel schütteln. Und das in Worte fassen. Und nicht nur, ich schreibe E-Mails, sondern dann muss man aufs nächste Level gehen, was ist der Nutzen und Mehrwert für den Tag, für die Abteilung, für den Chef. Also wenn man erfolgreich kommuniziert, um das nächste Offsite zu gestalten, mitzukraften. Da sind so viele Beispiele drin. Und ich glaube, dieser Dialog, der muss aktiv gestaltet werden. Und dann machen die Chefs auch Dinge locker. Also Geld im Sinne von, dass mal für eine Veranstaltung der Beitritt oder der Eintritt gezahlt wird. Oder auch Teil von einem Netzwerk oder einer Community zu sein. Das kostet alles was. Das sind alles Menschen, die im Ehrenamt etwas tun. Und ich finde, für, keine Ahnung, 120 Euro im Jahr lohnt es sich. Und auch kostenfreie Angebote gibt es. Und die gilt es zu nutzen. Das ist es eigentlich auch schon. Es ist ganz banal. Aber nicht, wer macht das denn schon. Und ich glaube auch, dass es in die Zielvereinbarung, wir waren am Anfang ja bei dem Thema Ziele des Unternehmens kennenzulernen, was kann die Assistenz dazu beitragen und dass die Assistenz dann auch in diesem Dialog deutlich macht, das ist das, was ich zu diesem OKR, KPI, was auch immer beitragen kann, zu der Vision des Unternehmens. Und deswegen brauche ich aber auch XY. Deswegen will ich mich mit KI mehr auseinandersetzen. Damit ich halt diese 400 E-Mails im Monat viel besser und schneller schreiben kann. In einer besseren Tonalität etc. Ich finde das eine super Übung. Und vielleicht machen das auch die Zuhörenden einfach mal zu überlegen, wie viele E-Mails schreibt ihr eigentlich so im Jahr dann? Ihr wisst ja, wie ihr das hochrechnen könnt, ohne zu sagen, das weiß ich doch nicht. Wie viele Reisen bucht ihr? Also ihr könntet ein eigenes Reiseunternehmen, glaube ich, aufmachen. Also ich glaube, die Liste ist unendlich. Zu wissen, was sind das eigentlich für große Blöcke, die da sind, die regelmäßig auftauchen. Wie kann ich das optimieren, um dann auch Zeit für meine eigene Weiterentwicklung und strategische Themen zu haben? Und ich meine auch beobachten, was passiert. Wir haben ja neulich was angeschaut, Saskia, und da warst du auch im Raum, ein Hotel stellt eine neue App vor und sagt, hey, wenn ihr eine Veranstaltung bei uns im Hotel macht mit mehr als 20 Leuten, richten wir euch eine Landingpage ein. Und darauf können alle, die dabei sind, zugreifen. Da ist die Wegbeschreibung. Das haben wir alles zu Fuß gemacht. Als ich das gesehen habe, dachte ich, oh, großartig. Aber das bedeutet auch, da haben die Hotels mitgedacht und stiften Mehrwert. Und das bedeutet, hey, ich muss da viel weniger kommunizieren mit den Führungskräften. Ich habe das und jenes verloren. Ich glaube, ich muss gar nicht weiter. Ich habe den Link nicht mehr, ich habe dies nicht mehr. Wenn die ihren Kopf nicht auf dem Hals hätten, dann würden sie ihn auch noch vergessen. Solche Menschen gibt es. Und das ist auch in Ordnung, ist uns allen schon passiert. Dann sind solche Sachen einfach auf dem nächsten professionellen Level und das gibt Freiraum. Und dafür auch, dass man dann nicht nur fragt, hey, was kann ich tun, wo kann ich dich noch unterstützen, sondern selber auf die Idee kommen. Ich sehe, dass da die Hütte brennt. Ich würde gerne, ich packe mit an. Nicht mal fragen, ich mache das. Genau, also immer auch Vorschläge machen. Da bin ich sowieso immer ein Freund von. Nicht zu meckern, sondern zu sagen, wie kann ich es besser machen. Und ich muss bei der App auch gerade dran denken. Dann hast du dieses Gespräch mit der Führungskraft, wo sie sagt, ja, das ist ja gar nicht so viel. Wenn du da 50 Teilnehmenden hast und jeder fragt, wie komme ich da jetzt hin, wo kann ich parken? Ich komme aus dem Eventmanagement-Bereich, ich weiß nicht, wie viele Anfragen du gerade an dem letzten Tag noch hast, wo du andere Sachen zu tun hast. Super Mehrwert. Und ich glaube, wenn das so eine Aufgabe ist, die dann andauernd hochpoppt und einfach so viel Zeit frisst, dann zu überlegen, wie kann ich genau das optimieren. Und auch mit den richtigen Partnern zu arbeiten. Das sind großartige Sachen. Also auch außerhalb der Firma denken, sozusagen, sondern eben an diese Hotels, die das jetzt schon anbieten. Ja, und bevor ich ins Outro komme, natürlich auch an Netzwerke denken. Also fragt und vernetzt euch mit anderen, wie die das machen. Denn wir haben bestimmt irgendwo eine Lösung auch in den einzelnen Netzwerken drin, die genau vor den gleichen Herausforderungen schon bestanden und das gelöst haben. Absolut. Und weißt du, was ich spannend finde, das ist auch noch ein Hinweis, ich habe mir irgendwann angefangen, Mentoren zu suchen. Und nicht unbedingt nur für ein ganzes Jahr oder sowas. Ich habe irgendwann festgestellt, ich habe ganz viele Mentoring Moments. Jedes Mal, wenn ich mit jemandem essen gehe oder einen Kaffee trinken gehe, lerne ich irgendwas. Netzwerken ist Mentoring und Mentoring ist Netzwerken. Und lernen. Also das gehört immer alles zusammen. Und das zu realisieren, und das passiert täglich. Und deswegen bleiben wir in Bewegung. Also die Assistenz macht das schon und jetzt muss es mit einem ganz anderen Bewusstsein noch passieren. Einfach Next Level. Stimmt. Und wenn wir jetzt schon bei den Assistenzen sind, was würdest du den Assistenzen, die diesen Podcast hören, jetzt noch mit auf den Weg geben? Also Netzwerken, Mentoring, Weiterbildung, fällt dir noch irgendwas ein? Absolut. Fällt mir. Nicht warten. Starten. Jetzt. Nicht warten. Sondern wirklich loslegen. Und auch nicht, hey, mir geht es doch jetzt gut, deswegen mache ich jetzt nichts. Fehler. Fehler im System. Das kann morgen schon anders sein. Aus irgendwelchen Gründen, das haben wir alle schon erlebt, dass von jetzt auf gleich die Welt anders war. Und es sei jeder gegönnt, die jetzt gerade einen tollen Chef hat, in einer tollen Firma ist, bitte, gerne, gestalte es mit, aber wisse, das kann sich ändern und bewege dich trotzdem. Das finde ich einen von den wichtigsten Tipps, die ich hier auch noch mit auf den Weg geben möchte. Super wichtiger Tipp auf jeden Fall. Also jetzt starten und mutig sein. Hatten wir vorhin auch noch. Du hast noch was? Ja, ich habe noch was. Es gibt einen Unterschied zwischen meinen, dass man was will, und es tun. Also du erlebst das sicherlich auch. Also bei mir in den Weiterbildungen gibt es Hausaufgaben. Und ich habe so eine Hausaufgabe, wenn ich die dann aufgebe und sage, so, jetzt mach das mal, es ist vielleicht ein bisschen schwer oder es ist nicht sofort ganz ersichtlich. Und dann im Laufe der Zeit, Katrin, ja, du hast es damals gesagt und ich habe das auch gemacht und jetzt beim Tun erkenne ich, wie wertvoll das ist. Man versteht vielleicht nicht unbedingt immer jeden Tipp, aber einfach anfangen. Ich komme wieder da nochmal hin. Einfach mal ausprobieren. Ich habe auch mal den Tipp begonnen, Katrin, schreib täglich deine Ziele auf. Wie oft haben wir das schon gehört? Und dann mal gedacht, so, ja, ja. Und das nächste, und irgendwann habe ich angefangen und ich finde, das gestaltet mein Mentales jeden Tag aufs Neue. Und ich finde das so wertvoll. Ich mache es einfach. Punkt. Ich diskutiere nicht mehr mit mir. Okay, Katrin, dann geben wir jetzt auch den Hörenden eine Hausaufgabe, würde ich sagen. Wiederhole doch bitte nochmal, ich kann, ich will nicht. Ja, also macht euch einen Zettel, einen DIN A4-Zettel und teilt ihn in vier große Felder. Strich von oben nach unten und Strich von links nach rechts. Habt ihr vier Felder. Und schreibt, was kann ich, was kann ich nicht, was will ich, was will ich nicht. Und schreibt doch mal 100 Dinge rein, die ihr nicht wollt. Und ihr kommt dahin, das ist wirklich spannend. Das, was man will, ist nicht nur das Gegenteil von dem, was man nicht will. Ganz wichtig. Es geht wirklich darum, wir haben gerade vor drei, vier Wochen ein Interview gehabt, wo eine nach 17 Jahren jetzt ihren richtig tollen Job in einem richtig tollen Unternehmen gekündigt hat und vorher schon gemerkt hat, ich kann hier nicht mehr erfolgreich sein. Und diese Erkenntnis war für sie echt bitter. Und sie hat gesagt, sie konnte nicht einfach anfangen zu suchen und da draußen eine Stelle. Nichts hat geklappt. Und sie musste sich nach innen wenden und sich genau diese Fragen stellen. Und sie hat ihre Hausaufgaben gemacht. Sie hat sich auch jemanden gesucht. Sie hat sich Unterstützung geholt. Sie hat Kurse besucht oder Weiterbildungen, Austausch, Mentor. Und dann ging es Stück für Stück. Und jetzt hat sie einen neuen Job. Fußweg, vier Minuten von der Wohnung zur neuen Firma. Wie großartig ist das? Perfekt. Sehr gut. Wir sind mitten im Outro und wir wollen natürlich auch, dass nicht nur Assistenzen was für sich mitnehmen, sondern auch die Führungskräfte. Was würdest du denn oder was möchtest du den Führungskräften mit auf den Weg geben? Ich glaube, das ist sehr ähnlich, was ich auch mit, die Assistenzen sind nicht nur Unterstützer. Die haben richtig was auf dem Kasten und sie wollen. Und viele, die ich jetzt erlebe, die können mehr, die wollen mehr und die brauchen einfach Raum. Und Raum geben ist glaube ich etwas und das ist wieder Facilitation. Als Führungskraft muss man Facilitäten können. Jeden Tag den Raum geben. Micromanage bitte nicht deine Assistenz. Dann stirbt sie einfach. Ich finde das so dramatisch, wenn Führungskräfte so ins Klein-Klein gehen, statt Vertrauen zu haben und es laufen zu lassen. Und achtet darauf, dass ihr ganz wertvolle Menschen mit ganz wunderbaren Fähigkeiten an eurer Seite habt. Schaut dahin, gestaltet mit ihnen, seid mit ihnen im Dialog, facilitated, seid thoughtful leaders. Ach wie schön. Und ich muss sagen, unser Gespräch hat mich total inspiriert heute auch. Und ich frage aber trotzdem immer noch, was dich denn als letztes inspiriert hat? Weil ich finde, da kriegt man so viele Impulse. Sei es ein neuer Buchtipp, ein Kinofilm, ein Podcast, ein Gespräch, ein Essen. Was war es bei dir, Katrin? Was hat dich zuletzt inspiriert? Dann müsste ich ja von heute Morgen reden. Also ein Gespräch mit meinem Partner ist für mich sehr inspirierend, weil wir unsere Frühstücke so gestalten. Ich habe mir auch Gedanken gemacht, hey, was könnte ein Buch sein? Das möchte ich gerade mal, ich habe es sogar hier, ich könnte es mal kurz hochhalten. Das sieht man nicht im Podcast, aber du kannst es sehen. Tanja Laub, Communities. Ich finde, das ist ein Wälzer von 600 Seiten. Tanja Laub wohnt übrigens genau wie ich auf LinkedIn und wie du, Saskia. Und wie viele von uns, die ist auf LinkedIn zu finden und weiß ganz viel. Ach nee. Ach guck mal, damit ihr das seht, was ich sehe, die liebe Saskia hält mir genau dieses Buch gerade in die Kamera. Natürlich habe ich das Buch von Tanja Laub auch, Community. Also es ist wirklich das Werk für Community-Manager und Managerinnen. Deswegen musste ich es schnell holen. 600 Seiten zu lesen ist ein Brett, aber ich glaube, man kann das ist das Schöne an diesem Buch, man muss es nicht von vorne bis hinten lesen, sondern man kann irgendwo mal eintauchen. 36 Menschen haben mitgewirkt und dann die entsprechenden Communities hinten dran. Und da sind viele Geschichten drin. Das sind ja auch Möglichkeiten. Ich mag mich gerne mit solchen Themen auseinandersetzen. Ich lasse mich auch von LinkedIn-Beiträgen inspirieren. Ich bin auch manchmal von mir selber inspiriert. Alleine, du hast vorhin erwähnt, ich bin Buchautorin. Das habe ich dieses Jahr zum ersten Mal gemacht. Das kannte ich vorher nicht. Und hey, wie schön ist das. Ach wie schön. Ich finde auch, gerade so Gespräche mit anderen oder bei dem Buch von Tanja Laub, die Geschichten von anderen. Ich finde, man nimmt halt immer irgendwas mit. Und ich habe heute ganz, ganz viel von dir, liebe Katrin, mitgenommen. Ich freue mich riesig. Jetzt kommt auch hier die Sonne gerade so raus. Es passt so schön zu unserem Gespräch. Ich danke dir, dass du Teil von Fokus Assistenz bist und dass wir dieses Interview heute führen konnten. Und ja, danke, dass du hier dabei warst. Vielen Dank für die Einladung. Und das war es schon wieder mit dieser Folge Fokus Assistenz, dem Podcast für alle, die Zusammenarbeit auf Augenhöhe leben wollen. Und wenn dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich riesig über deine Unterstützung. Wie du unterstützen kannst? Abonniere den Podcast, damit du keine Folge verpasst. Teile diese Folge mit Kolleginnen, Führungskräften und anderen Assistenzen, für die das Thema spannend sein könnte. Und wenn du magst, hinterlasse gerne eine Bewertung, denn das hilft, dass der Podcast auch gefunden werden kann. Du hast Fragen, Feedback, Anregungen oder vielleicht auch Themenideen für eine weitere Staffel? Dann schreib mir gerne auf LinkedIn oder über meine Website. Ich bin sehr gespannt, was dich gerade beschäftigt und vielleicht ist dieses Thema ja auch schon bald Teil einer neuen Folge. Alle Informationen, Links und weiterführende Inhalte findest du wie immer in den Show Notes. Danke, dass du dabei warst und mit mir gemeinsam den Fokus auf die Assistenz legst. Bis zur nächsten Folge.

Über diesen Podcast

Die Assistenz – oft unterschätzt, dabei unverzichtbar für Unternehmenserfolg!

In Fokus Assistenz sprechen wir über die moderne Assistenzrolle und warum sie weit mehr ist als reine Unterstützung. Hier dreht sich alles um effektive Zusammenarbeit zwischen Assistenz und Führungskraft, moderne Karrieremöglichkeiten und die strategische Bedeutung der Assistenz im Unternehmen.

Ich bin Saskia Hagendorf, Beraterin für Assistenzen und Führungskräfte, Trainerin und selbst seit über 10 Jahren in der Assistenz tätig. Doch das war nicht immer so – 2016 wollte ich die Assistenzwelt verlassen, weil ich dachte, es gäbe keine Weiterentwicklung. Heute weiß ich: Assistenz ist keine Sackgasse, sondern eine Schlüsselrolle für Unternehmenserfolg!

🎙 Was erwartet dich in diesem Podcast?
✔ Inspirierende Interviews mit Expert:innen und Praxisbeispielen aus der Assistenzwelt
✔ Handfeste Tipps für eine produktive Zusammenarbeit mit Führungskräften
✔ Neue Impulse für die persönliche & berufliche Weiterentwicklung
✔ Erfolgsgeschichten von Assistenzen, die ihre Rolle aktiv gestalten
✔ Direkte Umsetzungsmöglichkeiten für den Arbeitsalltag

👥 Für wen ist dieser Podcast?

Assistenzen, die ihre Rolle strategisch ausbauen und sichtbarer werden wollen
Führungskräfte, die mit ihrer Assistenz noch besser zusammenarbeiten möchten
Unternehmen, die moderne Assistenzstrukturen etablieren und stärken wollen
🔎 Staffel 1: Spannende Gäste & wertvolle Insights
In der ersten Staffel spreche ich mit meinen Co-Autor:innen aus dem Buch Chefsache Assistenz. Gemeinsam zeigen wir, wie vielseitig, wirkungsvoll und strategisch die Assistenz ist – mit Themen wie Social Media, Bewerbermanagement, Change Management und mehr!

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von und mit Saskia Hagendorf

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